Derichsweiler

Im Überblick

Unsere Pfarrgemeinde

Herzlich Willkommen in St. Martinus

 

Derichsweiler liegt am westlichen Stadtrand von Düren.
Der heutige Kirche wurde  vom Kölner Architekten Stefan Mattar entworfen und aus Bruchsteinen erbaut. Sie wurde am 28. Mai 1911 konsekriert, um die "Alte Kirche" zu ersetzen, da diese zu klein geworden war. Die dreischiffige, in spätgotischen Formen gehaltene Kirche misst in der Länge 35 m, die Breite beträgt im Querschnitt 19,80 m.
Die alte Kirche  wurde von einem 1988 gegründeten privaten Trägerverein zu einer kommunalen Begegnungsstätte und einem Jugendzentrum umgebaut und am 19. März 2010 eingesegnet.

Bei der Organisation des ersten Bistums Aachen 1804 kam Derichsweiler als Pfarre zum Kanton Düren. 1827 wurde im wiedererrichteten Erzbistum Köln das Dekanat Derichsweiler eingerichtet. Es bestand bis 1973, danach gehört die Pfarre zum Dekanat Düren-Nord und heute zur GdG St. Franziskus, Düren Nord.

 (Quellen:  Bistum Aachen ,  Stadtteilinfo Düren )

 

 

Poster und Flyer waren gestern – Facebook und Newsletter sind HEUTE!

Darum möchten wir allen, die gerne eine Info darüber haben, was in Derichsweiler „in und um Kirche" passiert, einen „Newsletter" anbieten.

Sie erhalten dann von uns regelmäßig Informationen über Familienmessen, Meditationsabende und alles, was bei uns passiert frei Haus per E-Mail.
Dazu bitte einfach eine Mail an vera.randerath@t-online.de   mit dem   Betreff „Bitte um Info" schicken.

So können Sie nichts mehr verpassen!

Aus dem Gemeindeleben

kirchliche Gebäude

St. Urbanus-Kapelle

In der nach inschriftlicher Datierung im Jahre 1892 erbauten Kapelle sind die Dorfheiligen St. Urbanus, St. Agatha und St. Martin dargestellt. Die verputzte Backsteinkapelle mit neugotischen Stilelementen steht auf dem Martinusplatz 

Die Kapelle wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört und im Jahre 1954 durch die St. Martinus-Schützenbruderschaft wiederaufgebaut. Ende der 1980er Jahre wurde die Kapelle erneut renoviert.

Weitere Informationen zur Urbanus-Kapelle

(Quellen:  Bistum Aachen, Stadtteilinfo Düren )

Pfarrkirche St. Martinus

Im 7./8. Jh. hatte Derichsweiler eine Pfostenkirche, wohl über einem Gräberfeld des 3.Jhs. errichtet. Vermutlich im 8. Jh. baute man eine Saalkirche in Stein. In einer Urkunde von 1223, August 19., bestätigt Papst Honorius III. dem Stift St. Gereon in Köln den Besitz der Kirche in Derichsweiler, die hier zum ersten Mal schriftlich vorkommt. Ob das die Kirche aus dem 7./8. Jh. war  oder ob diese damals schon einem Neubau gewichen war, läßt sich nicht mehr feststellen. Auch eine römische (frühchristliche ?) Grabinschrift, die an der alten Kirche eingemauert ist, läßt über das Alter einer christlichen Gemeinde keinen Schluß zu. Die Inkorporation in St. Gereon geschah 1283 durch Erzbischof Sifrid (1275-1297). 1324 wird ein Pfarrer Heinrich erwähnt. 1550 heißt es "Diederichswyler ist eine Moderkirch". Bei der Organisation des ersten Bistums Aachen 1804 kam Derichsweiler als Pfarre zum Kanton Düren. 1827 wurde im wiedererrichteten Erzbistum Köln das Dekanat Derichsweiler eingerichtet. Es bestand bis 1973, danach gehört die Pfarre zum Dekanat Düren-Nord und heute zur GdG St. Franziskus, Düren Nord.


(Quelle: Bistum Aachen, Wikipedia )

 

Alt - St. Martin

Die Kirche Alt - St. Martin in Derichsweiler fiel im zweiten Weltkrieg dem Bombenhagel der Alliierten Streitkräfte zum Opfer.

Inzwischen ist die "Alte Kirche" als Begegnungsstätte nutzbar. Wer die alte Kirche belegen möchte, wende sich bitte an das Pfarrbüro in Derichsweiler.

 

Über die Geschichte der alten Kirche und die Umgestaltung zur Begegnungsstätte finden Sie eine Präsentation von Hans Gallmann als PDF-Dokument (ca. 6MB) mit zahlreichen Bildern.

Die Adresse der alten Kirche lautet: Martinusstraße 5, 52355 Derichsweiler

Pfarrpatron

St. Martin

Der Pfarrpatron der Pfarre ist der heilige Martin von Tours. 

 

St. Martin teilt seinen Mantel mit dem Bettler.
Hermann Gottfried, 1960
Fenster in der Rückwand von St. Martin Derichsweiler

„Mein Herr, es ist ein harter Kampf, den wir in Deinem Dienste in diesem Dasein führen. Nun aber habe ich genug gestritten. Wenn Du aber gebietest, weiterhin für Deine Sache im Felde zu stehen, so soll die nachlassende Kraft des Alters kein Hindernis sein. Ich werde die Mission, die Du mir anvertraust, getreu erfüllen. Solange Du befiehlst, werde ich streiten. Und so willkommen dem Veteranen nach erfüllter Dienstzeit die Entlassung ist, so bleibt mein Geist doch Sieger über die Jahre, unnachgiebig gegenüber dem Alter.” Die überlieferten letzten Worte des heiligen Martin klingen wie ein Rapport. Sie lassen die innere Einstellung eines ehemaligen Soldaten erkennen: Disziplin und Pflichterfüllung kennzeichnen diesen Mann, der sich nicht blind einem Gott unterworfen, sondern sich Gottes Sache zu eigen gemacht hat. Schwärmerisches, unkontrolliertes Gefühl müssen diesem Mann fremd gewesen sein.

(Quelle: www.martin-von-tours.de)


 

Geschichte

St. Martin in Derichsweiler 

Im 7./8. Jh. hatte Derichsweiler eine Pfostenkirche, wohl über einem Gräberfeld des 3.Jhs. errichtet. Im 8. Jh. (?) baute man eine Saalkirche in Stein, etwa im 12. Jh. eine zweischiffige Kirche mit Apsis und eingezogenem Turm. In einer Urkunde von 1223, August 19., bestätigt Papst Honorius III. dem Stift St. Gereon in Köln den Besitz der Kirche in Derichsweiler, die hier zum ersten Mal schriftlich vorkommt. Ob das die Kirche aus dem 7./8. Jh. war (s.u.), oder ob diese damals schon einem Neubau gewichen war, läßt sich nicht mehr feststellen. Auch eine römische (frühchristliche ?) Grabinschrift, die an der alten Kirche eingemauert ist, läßt über das Alter einer christlichen Gemeinde keinen Schluß zu. Die Inkorporation in St. Gereon geschah 1283 durch Erzbischof Sifrid (1275-1297). 1324 wird ein Pfarrer Heinrich erwähnt. 1550 heißt es "Diederichswyler ist eine Moderkirch".
Im 15./16. Jh. wurde eine zweischiffige niedrige Hallenkirche gebaut, das Hauptschiff in Bruchstein, das dreijochige Seitenschiff in Backstein. Im letzen Krieg wurde sie 1940 von Brandbomben getroffen; es sind nur noch die Außenmauern erhalten. 1909/10 hatte man an anderer Stelle eine Kirche nach Plänen von Stefan Mattar, Köln, errichtet. Ende des Jahres 1944 wurde sie stark zerstört. Der neue Hochaltar wurde am 11. November 1962 geweiht. (Quelle: Bistum Aachen)

Gremien

Der SA Caritas kümmernt sich überwiegend um die ältere Bevölkerung der Gemeinde. Dazu gehören Krankenbesuche, zu Hause und im Krankenhaus, Besuche zu runden Geburtstagen, zu Ostern und Weihnachten.

Sprecherin: Eva-Maria Wilms

Mitglieder:

Karin Kulig
Katja Gronsfeld
Marita Rehbein
Rainer Plensky
Martina Schulte 
Maria Roth
Dr. Christel Salentin
Karin Schoenen   

 

Nächste Sitzung des SA Caritas:

Im Herbst 2020 im Pfarrheim von St. Martin, Derichsweiler

Der SA Jugend bietet das ganze Jahr hindurch diverse Aktivitäten für Kinder und Jugendliche an.

Sprecherin:
Andrea Mohren

Michael Nepomuck

organisiert wieder die Kinder- und Jugendarbeit in St. Martin. Der "offene Kindertreff" findet freitags von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Mittwochs von 18 Uhr bis 21 Uhr und freitags von 17 Uhr bis 20 Uhr ist das Pfarrheim für Jugendliche ab 12 Jahren geöffnet.

 

 

 

 

Die Aktionen werden per Flyer angekündigt, u.a.

  • Basteln - quer durchs Jahr
  • Film der Jugend
  • Ferienspiele
  • Ausflüge in Oster- und Herbstferien
  • Events

Der SA Liturgie beschäftigt sich mit der inhaltlichen Gestaltung von Messen, Andachten und Wortgottesdiensten. Hier werden Frauengottesdienste, Familienmessen, Bibelgespräche und Katechetenbegleitung vorbereitet und mit Leben gefüllt.

Sprechering: Elisabeth Kesseler

Mitglieder:

Vera Randerath

Sabine Pulsmeier

Katja Gronsfeld

Martina Hilgers

Jutta Breuer

Maria Surges-Brilon

 

Wenn Nähe nötig ist ...

Im November 2008 habe ich in der Pfarre St. Martin Derichsweiler den ehrenamtlichen Dienst der Trauerbegleitung übernommen. Ein Kondolenzbesuch sowie das Totengebet in der Kirche sind erste Schritte auf dem Weg in ein Leben ohne den Verstorbenen. Eine Begleitung in der Trauerphase bzw. der Hinweis auf die Diözesane Kontaktstelle für Trauerpastoral und Trauerbegleitung Lebens- und Trauerhilfe e. V. stellen ein weiteres Angebot dar.


Ein kleines Holzkreuz, mit dem Namen des Verstorbenen beschriftet, liegt in der Messe am Tag der Beisetzung auf dem Altar. Während der ersten sechs Wochen bleibt das Kreuz in der Kirche hängen. Damit soll die Verbundenheit der Pfarrgemeinde mit dem Verstorbenen, aber auch mit den trauernden Angehörigen zum Ausdruck gebracht werden. Während des Sechswochenamtes hat das Kreuz seinen Platz wieder auf dem Altar und wird zum Abschluss des Gottesdienstes den nächsten Angehörigen als Zeichen des Trostes überreicht.

 

Sprechen Sie mich gerne an.

Ihre Elisabeth Kesseler

Telefon: 02421/86852