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Nikolausfeier 2025 der Messdiener
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Nikolausfeier 2025 der Messdiener
Am letzten Samstag des Novembers, dem Vorabend des 1. Advents, trafen sich gut 30 Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde St. Franziskus Düren-Nord zu ihrer jährlichen Nikolausfeier.
Den Anfang bildete eine festliche Adventsmesse mit Pastor Linnartz in der Kirche St. Arnold. Die gastgebenden Arnoldsweiler Messdiener verliehen dem Gottesdienst mit Weihrauch, Leuchtern und Vortragekreuz einen besonders festlichen Glanz, sodass alle gut auf die Feier eingestimmt die Kirche verließen.
Denn im Anschluss ging es zu einem gemütlichen Beisammensein in die liebevoll vorbereitete und stimmungsvoll beleuchtete Ruine. Pastor Linnartz richtete herzliche Dankesworte an alle Messdiener für ihren zuverlässigen und engagierten Dienst über das gesamte Jahr hinweg. Besonders gedankt wurde Ronja und Julian Müthrath, die viele Jahre als Messdiener aktiv waren und als Messdienerleiter zahlreiche Aktionen und Fahrten organisiert haben, an die viele bis heute gerne zurückdenken. Als Erinnerung an diese prägende Zeit wurde ihnen eine Collage überreicht, die viele Momente festhielt. Als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes durften auch die kleinen Geschenke an alle Messdienerinnen und Messdiener nicht fehlen.
Bei Pizza, Getränken und der Wärme eines schönen Feuers klang der Abend in fröhlicher Gemeinschaft aus. Das trockene und für November milde Wetter tat sein übriges zur geselligen Stimmung hinzu.





"Dankeschöntreffen" für die Caritas-Ehrenamtlichen der Pfarren von St. Franziskus
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Dankeschöntreffen
für die Caritas-Ehrenamtlichen der Pfarren von St. Franziskus
Eingeladen von Gemeindereferentin Dorothee Wakefield und Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, Charlotte Lipinski-König sowie Pfarrer Ralf Linnartz, kamen am 27.11.25 ca. 25 Ehrenamtliche in den schönen Saal des Caritas-Altenheimes St. Teresa in der Overhuesallee. Pfr. Linnartz hielt einen Einstiegsimpuls mit einer Geschichte, in der es darum ging, für die Kleinigkeiten im Leben dankbar zu sein. Jede Ehrenamtliche erhielt diese Geschichte mit der Anregung, ein „Dankbarkeitstagebuch“ zu führen und sich am Ende eines Tages zu fragen: Wofür bin ich heute dankbar?
In der anschließenden Vorstellungsrunde kamen viele Tätigkeitsfelder zutage:
gemütliche Kaffeerunde, Kleiderladen, Lebensmittelausgabe und darin auch das Erzählcafé, Besuche von Geburtstagen, Neuzugezogenen und Kranken, Spielerunde, Weckmannaktion, Heiligabendfrühstück, diesjährige Sternsingeraktion für die Caritas in Bangladesch…..
Nach einer Stärkung mit leckerem Kuchen und Brötchen konnten wir unsere schönsten Erinnerungen mitteilen: Was war im letzten Jahr das Highlight? Frau Lipinski-König zeigte uns noch einen Rückblick in Bildern, z.B. auch vom diesjährigen Begegnungsfest in St. Joachim zum Caritassonntag unter dem Thema: „Da kann ja jeder kommen - Caritas öffnet Türen.“
Als Überraschung tanzte noch ein ukrainisches Kindertanzpaar für uns, bevor der schöne Nachmittag zu Ende war. Herzlichen Dank an die Ausrichter.
Wer im Caritasbereich ehrenamtlich mitarbeiten möchte, kann sich melden im Pfarrbüro, Tel. 920190 oder bei Frau Wakefield, Tel. 0151-57459810 oder in der jeweiligen Gemeinde.
Roswitha Reimer


Patronatsfest 2025
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Pilgerfahrt nach Rom 2025
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Begegnungsfest St. Joachim 2025 "Da kann ja jeder kommen"
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Ferienspiele 2025 in Derichsweiler und Merken
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Rückblick Arnoldusoktav 2025
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AUF EIN WORT - Kirchenmusiker Peter-J.C. Eich
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Ein Mensch voller Musik
In unserer Reihe „Auf ein Wort“ stellen wir engagierte Menschen, ihre Aufgaben und Projekte vor.
Peter Eich, mit vollem Namen Peter-Josef Christian Eich, ist seit 1996 Kirchenmusiker in unserer GdG.
Der gebürtige Siegburger ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und einem Sohn und lebt mit seiner Familie in Birkesdorf .
Hallo Herr Eich, der Untertitel „Ein Mensch voller Musik“ verrät schon, welche Rolle Musik in Ihrem Leben spielt.Haben Sie diese Vorliebe in Ihren Genen, quasi geerbt?
Mein Vater war ein begeisteter Musiker, von Beruf eigentlich Vermessungstechniker, aber nebenberuflich ein hervorragender Musiker und Chorleiter, der auch Meisterchöre geleitet hat. Ab meinem 7. Lebensjahr hat er mein Gehör geschult, wenn er auf dem Klavier Töne angeschlagen hat, konnte ich die Tonhöhe erkennen und benennen. Bei ihm hatte ich auch meinen ersten Klavierunterricht. Mein Interesse für Musik wurde immer gefördert. Ende der Siebzigerjahre hatte ich die Gelegenheit bei dem Kölner Domorganisten Wilhelm Precker zu lernen, der alle Musikstücke mit einem akribischen Fingersatz notierte, was für mich eine hervorragende Technikschulung war.
Interessanterweise war Musik im Schulalter noch nicht mein Berufswunsch. Ich habe, wie mein Vater, zunächst den Beruf des Vermessungstechnikers erlernt. Nach meiner Bundeswehrzeit musste ich dann feststellen, dass es schwierig war, in diesem Berufsfeld langfristige Arbeitsverträge zu bekommen. So habe ich mich, zurück zu den Wurzeln, für die Kirchenmusik entschieden, meine Ausbildung am Gregoriushaus in Aachen begonnen und schon nach 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen.
Übrigens war dies eine Entscheidung mit weitreichender Konsequenz, denn am Gregoriushaus habe ich meine liebe Frau Andrea kennengelernt, zu der ich dann von Siegburg in das Dürener Land gezogen bin.
Nun kann man mit Fug(e) und Recht sagen, dass nicht nur Sie ein Mensch voller Musik sind, sondern die gesamte Familie Eich durch die Musik geprägt ist.
Das stimmt sicherlich. Meine Frau ist eine großartige Kirchenmusikerin, die zusätzlich noch eine spezielle Ausbildung mit Bachelor-Abschluss in Chorleitung absolviert hat und sehr erfolgreich mehrere Chöre und Ensembles leitet. Meine beiden Töchter Sandra und Ella arbeiten ebenfalls als Chorleiterinnen und Sängerinnen und mein Sohn Michael ist ein sehr guter Chorsänger, arbeitet beruflich aber in einem anderen, eher technisch orientierten Berufsfeld.
Also ein Hausmusikensemble von beachtlicher Qualität.
Ja, und dazu haben wir sogar zuhause im Wohnzimmer eine eigene Kirchenorgel, elektronisch zwar, aber mit Vollpedal und in das Wohnzimmermobiliar integriert.
Gibt es denn in Ihrer musikalischen Welt bestimmte Vorlieben, haben Sie Lieblingskomponisten, die Sie besonders gerne spielen oder hören?
Ich bin ein großer Fan von Sinfonik, von Konzerten, Sinfonien und vor allen Dingen von Orchesterwerken. Als ich gerade 14 war, hat mein Vater mich zum ersten Mal zu einem Sinfoniekonzert, Beethovens 5., mitgenommen. Das hat mich zutiefst beeindruckt und geprägt. Orchesterklang fasziniert mich, die Entwicklung und die Ausgestaltung der Werke über Jahrhunderte hinweg, von den Kirchentonarten bis zur Zwölftonmusik. Deshalb kann ich die Frage nicht präzise beantworten, ich habe 100 Lieblingskomponisten.
Bleibt denn neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?
Nach meinem Studienabschluss habe ich mir aus Interesse, als Freizeitvergnügen sozusagen, noch über 10 bis 15 Jahre lang ein Eigenstudium der Sinfonik auferlegt.
Die Musik ist also nicht nur mein Beruf sondern auch mein Hobby, sie ermöglicht mir, meine Träume zu verwirklichen.
Die Aufführung des Messias von Händel oder des deutschen Requiems von Brahms mit großem Orchester, das sind schon verwirklichte Träume, von denen meine Frau und ich gemeinsam noch viele mehr umsetzen möchten.
Ein besonderer Traum wird jetzt im September Wirklichkeit: die Aufführung der Sinfonie Nr. 2 von Mendelssohn-Bartholdy, ein Gemeinschaftsprojekt zusammen mit unseren Kindern, auf das wir uns sehr freuen.
Zu meinen Ambitionen gehört auch das Komponieren. In Siegburg habe ich mehrmals an internationalen Kompositionswettbewerben teilgenommen und wurde dreimal mit dem ersten Preis prämiert, zuletzt mit einer Bläserkomposition für ein 8-stimmiges Posaunen-Ensemble. Am 13.09. wird das Dreiländer Kammerorchester in St. Joachim eine Komposition von mir aufführen. In diesem kreativen Bereich erfolgreich zu sein ist schon ein weiterer Traum von mir.
Und wenn es mal ganz ohne Musik sein sollte, dann betätige ich mich gerne mal sportlich, beim Volleyball zum Beispiel oder als Partner im gemischten Doppel beim Tennis.
Sie hören als Kirchenmusiker fast täglich die Texte der Heiligen Schrift und sicherlich die unterschiedlichsten Interpretationen. Gibt es einen Schrifttext, der Sie besonders anspricht?
Die Schriftstellen, die uns auf unsere Vergänglichkeit aufmerksam machen. Der Kohelet-Text zum „Windhauch“ und Jesu ernstes Wort, dass uns das Leben täglich genommen werden kann und wir auf die wahren Werte achten sollten, das hat mich zum Beispiel im letzten August sehr beeindruckt und nachdenklich gemacht.
Gibt es jemanden, den Sie gerne einmal persönlich treffen würden?
Leider ist er schon lange verstorben, aber wenn es möglich gewesen wäre, dann hätte ich gerne Leonard Bernstein kennengelernt. Dieser Mann ist für mich der größte Dirigent des 20. Jahrhunderts. Er hat sein Wissen weitergegeben, Vorlesungen gehalten, sich um die Jugend gekümmert. Wie er Mozart interpretiert hat, als Dozent, als Dirigent, am Klavier, ... Wahnsinn!
Als Komponist ist er natürlich durch die West Side Story bekannt, aber er hat auch Sinfonien geschrieben (mein Lieblingsthema) und die zweite sollte man sich auf jeden Fall mal anhören.
Lieber Herr Eich, vielen Dank für dieses Gespräch! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei den anstehenden Konzerten und für die Verwirklichung Ihrer weiteren Träume viel Glück!
(Das Interview führte Gerd Funk)
Herzlich willkommen Christian Winkhold, Priesteramtskandidat im Pfarrpraktikum
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