Berichte
Neue Pilgerstation in der Kirche St. Michael Echtz
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Pilgern – das bedeutet, sich auf den Weg zu machen, innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen.
Ab sofort gibt es für alle Pilgerinnen und Pilger eine neue Anlaufstelle in unserer Gemeinde: Die Kirche St. Michael in Echtz ist nun offiziell eine Pilgerstation!
Dank der Unterstützung des Vereins 1000 Jahre Echtz wurde eine Station eingerichtet, an der Pilger einen Stempel für ihren Pilgerpass erhalten können. Ob auf dem Weg nach Santiago de Compostela, unterwegs auf einer regionalen Pilgerroute oder einfach auf einer persönlichen Glaubensreise – die Kirche St. Michael heißt alle Pilger herzlich willkommen.
Die Stempelstation ist während der Öffnungszeiten der Kirche zugänglich. Wir freuen uns, mit diesem Angebot einen Beitrag zur Pilgertradition leisten zu können und wünschen allen Pilgerinnen und Pilgern einen gesegneten Weg!
Buen Camino!

Delegation aus Kolumbien besucht Joachims Begegnungszentrum
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Ende November 2024 durften wir eine vierköpfige Delegation der „Pastoral Social“ aus dem Bistum Pasto in Kolumbien begrüßen. Gemeindereferentin Dorothee Wakefield und Charlotte Lipinski-König vom regionalen Caritas Verband Düren-Jülich stellten die vielfältigen Angebote vor, die den Stadtteil Düren-Nord nachhaltig stärken. Vor allem die Berichte der ehrenamtlich engagierten Mitwirkenden fanden großes Interesse: Inge Jörres und Karin Lörken erzählten von ihren Erfahrungen in Joachims Lädchen und Café. In Joachims Anziehpunkt begrüßten Helga Weyer, Veronika Schoenen, Eva Niedzwiecki und Waltraud Kuschel die Gäste, während unsere Kunden und Kundinnen Ausschau nach schöner Second Hand Kleidung hielten. So konnten die Besucher unter der Leitung von James Morales Caicedo, Direktor der Sozialpastoral, einen lebhaften Eindruck von dem erhalten, was Joachims Begegnungszentrum ausmacht: Zusammen gestalten wir einen Ort von Kirche, an dem die Menschen willkommen sind und sich wohlfühlen.
Weitere Angebote wie die niederschwellige soziale Beratung, Nähkurse, der Sprachkurs für ukrainische Senioren, ein Kochtreff und die Tanzkurse ukrainischer Frauen und Kinder zeigen, wie Zusammenarbeit zwischen der Caritas und Pfarrgemeinde gelingen kann.
Der Besuch bot einen inspirierenden Austausch, der neue Perspektiven für die soziale Arbeit in beiden Ländern eröffnete.
Information des Bistums zum Stand der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
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Pfarrer Bernd Naphausen verstorben
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Pilger der Hoffnung - 2025 Ein Jubiläumsjahr der Kirche
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Die Kirche feiert in 2025 ein Jubiläumsjahr
Papst Franziskus schreibt dazu in einem Brief:
„Das Jubiläumsjahr war in der Kirche immer ein Ereignis von großer geistlicher, kirchlicher und sozialer Bedeutung. Seit Bonifaz VIII. im Jahre 1300 das erste Heilige Jahr einführte – mit einem hundertjährigen Rhythmus, der später nach biblischem Vorbild auf fünfzigjährigen Abstand und dann auf fünfundzwanzig Jahre festgelegt wurde –, hat das gläubige Volk Gottes diese Feierlichkeit als ein besonderes Gnadengeschenk gelebt, gekennzeichnet durch die Vergebung der Sünden und insbesondere durch den Ablass, den vollen Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes. Die Gläubigen schöpfen, oft am Ende einer langen Pilgerreise, aus dem geistlichen Schatz der Kirche, indem sie durch die Heilige Pforte schreiten und die Reliquien der Apostel Petrus und Paulus verehren, die in den römischen Basiliken aufbewahrt werden. Millionen und Abermillionen von Pilgern haben im Laufe der Jahrhunderte diese heiligen Stätten erreicht und somit den Glauben aller Zeiten lebendig bezeugt.“
Die Tradition schreibt vor, dass jedes Jubiläum durch die Veröffentlichung einer päpstlichen Verkündigungsbulle (oder Pontifikalbulle) verkündet wird. Unter einer Bulle versteht man ein offizielles Dokument, das in der Regel in lateinischer Sprache verfasst und mit dem Siegel des Papstes versehen ist, dessen Form dem Dokument seinen Namen gibt. Jede Bulle ist durch ihre Anfangsworte gekennzeichnet. So verkündete Johannes Paul II. das Große Jubiläum des Jahres 2000 mit der Bulle Incarnationis mysterium („Das Geheimnis der Menschwerdung“), während Papst Franziskus das Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit (2015-2016) mit der Bulle Misericordiae vultus („Das Antlitz der Barmherzigkeit“) verkündete.
Die Bulle für das Jubiläumsjahr 2025 beginnt mit den Worten:
„Spes non confundit“, „die Hoffnung lasst nicht zugrunde gehen“
„Im Zeichen der Hoffnung macht der Apostel Paulus der christlichen Gemeinde von Rom Mut. Hoffnung ist auch die zentrale Botschaft des bevorstehenden Heiligen Jahres, das der Papst nach alter Tradition alle fünfundzwanzig Jahre ausruft.
Ich denke an all die Pilger der Hoffnung, die nach Rom kommen werden, um das Heilige Jahr zu feiern, und an diejenigen, welche die Stadt der Apostel Petrus und Paulus nicht besuchen können und es in den Teilkirchen begehen werden. Für alle möge es ein Moment der lebendigen und persönlichen Begegnung mit unserem Herrn Jesus Christus sein, der »Tür« zum Heil (vgl. Joh 10,7.9); einer Begegnung mit ihm, den die Kirche immer und überall und allen als „unsere Hoffnung“ (vgl. 1 Tim 1,1) zu verkünden hat.“(Zitat aus der Verkündigungsbulle)
Alle Informationen zu
- dem vollständigen Text der Bulle
- den kulturellen Veranstaltungen
- der Wallfahrt
- dem Pilgerpass
- zu den freiwilligen Diensten
sind im Internet unter
https://www.iubilaeum2025.va/de.html
zu finden.
Klön-Café in "Alte Kirche" Derichsweiler
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Klön-Café zieht wegen Platzmangel um
Nach dem erfolgreichen Start unseres Klön-Cafés im Mai hatte sich das Team schnell entschlossen, zukünftig die ALTE KIRCHE als Café-Raum zu nutzen. Nicht nur, weil sich mehr Gäste angekündigt hatten und das Pfarrheim damit zu klein geworden wäre, sondern besonders auch, um eine gemütlichere Atmosphäre zu schaffen und mit vollem Erfolg!
Begeisterte und vor allem viele neue Besucher lobten beim Café-Termin im Juni den neuen Treffpunkt und fühlten sich rundum wohl.
Also bitte vormerken: an jedem 3. Donnerstag im Monat – ab 14:30 Uhr – bieten wir in der Alten Kirche selbstgebackenen Kuchen und Zeit zum Klönen! Alle Termine für dieses Jahr gibt es noch einmal im Plakat, das auch im Schaukasten an der Kirche, im Pfarrheim und an der Alten Kirche aushängt. Bitte weitersagen!!!
Wer uns mit Kuchenspenden unterstützen möchte, kann sich gerne bei Silke Peffgen unter 02421/1213460 (
Vielen Dank dafür!