Berichte

Werden Sie jetzt Beterin oder Beter Gebetskette1
für die persönlichen Anliegen Ihrer Mitmenschen !

In Zeiten von Lockdown und Kontaktbeschränkungen sind wir als Christinnen und Christen durch das Vorbild Jesu stets dazu aufgerufen, unseren Nächsten in Liebe zu begegnen und gerade auch den Notleidenden und Schwachen beizustehen.

Eine Möglichkeit dies zu tun, ist das Gebet.

Gerade in der Pandemie haben wir festgestellt, dass viele Menschen ihre Anliegen in unser Fürbittbuch schreiben. Das Gebet für unsere Nächsten ist unersetzlich und auch für uns selbst ist es im wahrsten Sinne des Wortes heilsnotwendig. Das Gebet verbindet uns als Christen sowohl untereinander als auch mit Gott und lässt uns ebenfalls in der Beziehung zu ihm immer mehr wachsen.

Aus diesem Grund möchten wir eine neue Gebetsinitiative starten:

  • wir möchten Menschen finden, die bereit sind als Beter oder Beterin für andere Menschen zu beten. (Phase 1).
  • wir sammeln Gebetsanliegen, welche Menschen uns mitteilen und leiten diese an die Beterinnen und Beter weiter (Phase 2).

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Gläubige die Initiative unterstützen. Mit diesen Informationen starten wir Phase 1 und hoffen, dass wir möglichst viele Gläubige und auch Gruppierungen für das stellvertretende Gebet in den konkreten Anliegen unserer Mitmenschen begeistern können. Sie entscheiden selbst, wie lange Sie für die Anliegen beten wollen und welchen Rahmen Sie dem Gebet geben. Sie sind nicht alleine, von uns erhalten Sie Gebetshilfen, die Sie Ihren persönlichen Vorlieben und Rahmenbedingungen anpassen und entsprechend nutzen können.

  • Schreiben Sie uns per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Brief an das Pfarrbüro (Kennwort: „Füreinanderbeten“), wenn Sie als Beterin oder Beter mitarbeiten wollen.
  • Gebetsanliegen können ebenfalls an diese Emailadresse, in den Fürbittbüchern der Kirchen oder per Brief (Kennwort: Gebetsanliegen) mitgeteilt werden.

Am 08.Mai 1911 fand in Deutschland der 1. Frauentag statt. Aus diesem Anlass gründete sich auch in Birkesdorf eine Frauengemeinschaft im „Verein christlicher Mütter“. Aus dieser Gründerzeit stammt auch die Fahne, die in der Kirche St. Peter zu sehen ist. Im Laufe der Jahre änderte sich der Name vom Mütterverein in Frauen- und Mütterverein bis zur Frauengemeinschaft der 70er Jahre. Bis heute hat sich viel getan.

Die Frauen sind nach wie vor noch eine tragende Säule der Kirche. Auch wenn sich der Aktionsbereich verändert hat, so ist aber immer noch der Gemeinschaftssinn und die Solidarität untereinander das Markenzeichen dieser Vereinigung. In diesem Jubiläumsjahr haben wieder einen Grund zum Feiern, unter Corona leider anders als geplant. Trotzdem richten wir den Blick positiv in die weitere Zukunft.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen Mitgliedern für ihre langjährige Treue bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an die Gruppe der Helferinnen, die durch ihren Einsatz maßgeblich am Bestehen des Vereins beitragen. Ich wünsche der Frauengemeinschaft weiterhin Gottes Segen und alles Gute für die Zukunft.

Inge Jörres

Ostern streams Copyright eventacTatsächlich, das Franziskus-Ensemble feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen! Im März des Jahres 2011 wurde unser kleiner Chor von unserem Organisten Peter Eich gegründet und besteht aus Sängerinnen der verschiedenen Gemeinden unserer GdG. Fast alle Gründungsmitglieder sind übrigens bis heute noch dabei. Der anfängliche Name „Vokalensemble“ wurde 2017 im Zusammenhang mit der neuen Namensgebung unserer GdG an unseren Namenspatron, den heiligen Franziskus, angepasst. Damit sind wir ein Chor aus allen und für alle unsere Gemeinden.

Seit 10 Jahren treffen wir uns regelmäßig am Donnerstagvormittag zu den Chorproben und bereiten uns auf die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten aller Art vor: heilige Messen an Sonn- oder Feiertagen, Erstkommunion- oder Hochzeitsfeiern, Andachten wie z.B. Kreuzwegandachten, Adventsfenster, Adventsandachten für das St. Marien-Hospital, 24 Stunden für Gott u.v.m.. Dabei wählen wir unsere Stücke jeweils inhaltlich und musikalisch dem Anlass entsprechend immer gemeinsam aus. Dafür werden auch schon mal Texte umgeschrieben, zusätzliche Begleitstimmen komponiert oder eine Gitarre oder Flöten eingesetzt. Inzwischen haben wir so ein gut bestücktes und buntes, ganz individuelles Repertoire zusammengestellt. Viele unserer Stücke tragen wir a cappella - also ohne Orgelbegleitung - vor, mittlerweile bis zu vierstimmig.

Das mag sich bis hierher alles ziemlich trocken anhören, aber neben dem Gesang kommt die Unterhaltung und besonders das Lachen bei uns nicht zu kurz, manchmal ist es nicht einfach für unseren Chorleiter.

Aber nicht nur die Freude am Singen verbindet uns: es ist eine tiefe, freundschaftliche Verbindung zwischen uns entstanden. Bei unseren gemeinsamen Frühstückstreffen, Radtouren zum Strandwerk, Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt und Feiern von runden Geburtstagen haben wir immer jede Menge Spaß! Unser Franziskus-Ensemble ist mittlerweile deutlich mehr für uns als „nur“ ein Chor!

Die Corona-Pandemie hatte natürlich leider auch uns getroffen. Als aber nach einer langen gesangslosen Phase die Proben und Gottesdienstgestaltungen unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften endlich wieder möglich waren, haben wir uns sehr gefreut, wieder gemeinsam singen zu können, auch wenn wir derzeit übergangsweise nur 6 aktive Sängerinnen sind.

Gerade in diesen „stillen“ Zeiten ist es umso wichtiger, die Gottesdienste mit Musik zu bereichern, die unsere Herzen berührt und so für Gott öffnet, dies sehen wir als unseren Auftrag in unserer GdG. Wir hoffen sehr, dass uns das gelingt und freuen uns schon auf viele weitere Gottesdienste.

Wir singen am 23.05. um 11 Uhr in St. Peter Birkesdorf (Pfingsten). Herzlichst Ihr/Euer Franziskus-Ensemble

In einigen Marienliedern steckt mehr als man denkt…

 

Maria Maienkönigin

Dich will der Mai begrüßen,

O segne seinen Anbeginn,

   Und uns zu Deinen Füßen.

 

Maria! Dir befehlen wir,

   Was grünt und blüht auf Erden,

O lass es eine Himmelszier

   In Gottes Garten werden.

 

O laß die Blumen um und um

   In allen Herzen sprossen,

Und mache sie zum Heiligtum,

   Drin sich der Mai erschlossen.

In einem interessanten Beitrag aus dem Erzbistum Paderborn berichtet die Autorin Maike C. Kammüller über die Entstehung dieses Marienliedes und zeigt die zeitgenössische Absicht des Verfassers Guido Görres (1805-1842), ein katholischer Lieddichter und Publizist.

Kirchenlieder wurden zensiert oder umgedichtet, wenn der Text den Machthabern nicht in den Kram passte. Das gilt auch für ein Lied, das wir im Marienmonat Mai bei Marienandachten singen: Maria, Maienkönigin. 

"Schauen wir in die Zeit der Aufklärung und der napoleonischen Kriege. Viele Klöster wurden aufgelöst und bekamen weltliche Besitzer. Ein großer Teil alter katholischer Traditionen waren verboten worden und hinterließen in Deutschland eine geschwächte und dezimierte katholische Gemeinschaft. Dies erforderte eine Neuorientierung der katholischen Kirche auch gegen die protestantischen Preußen, die eine Vormachtstellung im Deutschen Bund gewonnen hatten. Anfang des 19. Jahrhunderts mussten die deutschen Katholiken ihre religiösen Traditionen neu behaupten lernen und entwickelten ein eigenes geschlossenes kulturelles System. In dieser Zeit entstand eine Vielzahl neuer religiöser Lieder, die bei näherem Hinsehen, die katholische „Seele“ stärken sollten, gegen allerlei Feinde wie dem Protestantismus und der Moderne. Noch heute lernen wir aus den Liedern, die wir im Gottesdienst singen, wie Bibeltexte theologisch verstanden werden. Die Lieder im Gotteslob sind konform mit der offiziellen Glaubenslehre der katholischen Kirche.

Zur Stärkung der katholischen Identität wurde auch „Maria, Maienkönigin“ gedichtet. Es möchte den neu aufkommenden Marienkult unterstützen! Die Betonung liegt auf katholisch, denn die Protestanten kennen diese Form der Marienverehrung nicht. So ergab sich die Möglichkeit, ein Erkennungsmerkmal der Katholiken neu zu installieren. Um dieses Ziel erreichen zu können, bedienen sich Religionen seit eh und je passend neugetexteter Lieder und Gebete."

Vollständiger Artikel unter:

https://www.youpax.de/content/maria-maienkoenigin-protestsong.php

 

Spendenstation, Klappern und Osterpaket

Bestellung der Osterpakete bis zum 01. April 2021

 

Kontaktlose Spendenstation der Messdiener/innen:

Wie auch im letzten Jahr werden wir aufgrund der aktuellen Lage keine Messdienersammlung in der üblichen Form durchführen. Dies bedeutet, dass wir nicht von Haus zu Haus ziehen und um Spenden bitten. Wenn Sie trotzdem etwas spenden möchten, so nutzen Sie dazu bitte unseren kontaktlosen Opferstock in St. Michael Echtz. Dieser ist auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für Sie erreichbar. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Messdiener/innen sowie die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarre St. Michael Echtz.

 

Klappern an Karfreitag und Karsamstag:

An Karfreitag und Karsamstag werden wir die alte Tradition des Klapperns wiederbeleben und klappernd durch die Echtzer, Geicher und Konzendorfener Straßen fahren. Klappern werden wir am Karfreitag um 15 Uhr und an Karsamstag um 7 Uhr,  12 Uhr und 18 Uhr.

 

Osterpaket Lieferservice:

Sie wohnen in Echtz, Geich oder Konzendorf und möchten ein Osterpaket bestehend aus gesegnetem Buchsbaum, Osterkerze und einer kleinen Überraschung?

Auf Bestellung bringen wir Ihnen gerne am Vormittag des Ostersonntag 04. April 2021 ein Osterpaket nach Hause und deponieren dieses kontaktlos vor Ihrer Haustür. 

Wir freuen uns über Ihre Bestellungen unter Angabe Ihrer Adresse bis zum 01. April 2021.

Kontakt:

Email:          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.:             02421/81197      (Nutzen Sie hier bitte auch den Anrufbeantworter.)

Die Sternsingeraktion ist in Merken beendet, das Geld gezählt und die 11 Sternsinger haben schon ein Dankeschön-Geschenk für ihren Einsatz erhalten.

In diesem Jahr war viel Kreativität und Improvisationstalent gefragt. Umso mehr freuen wir uns über das tolle Ergebnis und sagen allen, die  mit von Haus zu Haus gezogen sind und  den Segen in allen Briefkästen hinterlassen oder auf die Gehwege geschrieben haben ein herzliches Dankeschön.

Sternsinger Merken Ergebnis 

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Ergebnis der Sternsingeraktion 2021

Kontaktlose Segensstation in St. Michael Echtz ist ein voller Erfolg 

In diesem Jahr musste die Sternsingeraktion in Echtz leider anders ablaufen als sonst. Aufgrund der Coronapandemie war es unseren Sternsingern nicht erlaubt von Haus zu Haus zu ziehen und den Segen persönlich zu überbringen. 

Als Alternative wurde eine Segensstation in St. Michael für alle Interessierten bereitgestellt.  Dort konnte man sich kontaktlos bis zum 31.01.2021 die Segenswünsche abholen und eine Spende entrichten. 

Diese Segensstation wurde nun abgebaut und die Spenden gezählt. Dank Ihrer großen Spendenbereitschaft sind in unserer Pfarrgemeinde insgesamt 676,63 € zusammengekommen.

Das Geld wurde inzwischen an das Kindermissionswerk überwiesen und hilft nun weltweit Kindern in Not. 

Wir bedanken uns bei allen Spendern von ganzem Herzen und hoffen 2022 wieder von Haus zu Haus ziehen zu dürfen und den Segen wieder persönlich überbringen zu können.

2021 Ergebnis der Sternsingeraktion in St. Michael Echtz

 

Nachdem im vorletzten Jahr in der altehrwürdigen Klais-Orgel in Arnoldsweiler ein neues, akustisches 32´-Register realisiert worden war, zeigte der Förderverein der Kirche St. Michael in Echtz ebenfalls großes Interesse an einem solchen Tiefbass in der dortigen Orgel, da die klangliche Wirkung schlichtweg grandios ist!

Bereits 2008 war die alte Walcker-Orgel in Echtz grundsaniert worden. Sie war im Jahre 1989 als gebrauchtes Instrument (Baujahr 1956) zunächst als provisorische Lösung in St. Michael eingebaut, jedoch zwischenzeitlich nahezu unspielbar geworden. Im Rahmen einer groß angelegten „Reorganisation“ wurde zunächst die komplette Technik erneuert sowie etliche Register entweder durch neue ersetzt oder innerhalb der Teilwerke getauscht, um ein schlüssiges Klangkonzept zu erreichen, das dem grandiosen Kirchenraum von St. Michael angemessenen war. Da das Instrument ursprünglich für eine Stuttgarter Friedhofskapelle (also ausschließlich für Trauermusik!) konzipiert worden war, mussten die Orgelbauer 2008 bei der klanglichen Anpassung an die große Echtzer Kirche bis an die Grenzen des Möglichen gehen. Dieser Aufwand war übrigens auch der Grund dafür, warum damals die meisten angefragten Orgelbaufirmen gar nicht erst bereit waren, ein Angebot zu erstellen...

Die Maßnahmen waren derart aufwendig, dass man irgendwann „den Sack zubinden“ musste, obschon damals bereits die Idee eines Tiefbassregisters existierte. In den Köpfen der Fördervereinsmitglieder jedenfalls tauchte die Idee des „Grobiphons“ nach etlichen Jahren plötzlich wieder auf!

 

Beim Pfarrfest 2019 schließlich war das neue Register Gesprächsthema und ich wurde damit beauftragt, ein Angebot einzuholen. Ferdy Simon, Mitarbeiter der belgischen Firma Schumacher in Eupen, lotete die Möglichkeiten aus. Als die sinnvollste Variante erwies sich der Umbau eines bereits vorhandenen Holzregisters, dessen Pfeifen um 40 cm verlängert wurden.

Aus dem Zusammenspiel des Registers „Subbass“ mit dem neu entstandenen „Grobiphon“ resultieren Kombinationstöne, die einen grandiosen Tiefbass erzeugen!

Die hervorragende Akustik der Kirche tut ein Übriges, damit sich dieser neue Klang perfekt entfalten kann. Das neue Register ist unglaublich wandlungsfähig, da es sich sowohl für die Begleitung sehr leiser Klänge bis hin zum strahlenden Fortissimo eignet.

Etliche Organisten und Fachleute, die seither unsere Orgel besucht haben, äußerten einhellig die Meinung, die Orgel klinge nun wie eine noble englische Kathedralorgel!

Somit zeigt die wechselhafte Geschichte unserer einst so maroden, altersschwachen Orgel, welche Kapazitäten in manchem Altertümchen stecken können! ...es muss halt nicht immer ein Neubau sein!

Herzlich bedanken möchte ich mich beim Förderverein der Kirche St. Michael, Echtz! Schließlich hat lange nicht jeder Organist eine solche Orgel und erst recht kein nach ihm benanntes Register!

Eine weitere kleine, jedoch sehr wirkungsvolle Maßnahme war die Entfernung des Stoffvorhangs, der bisher die Schalljalousien des Schwellwerks verdeckt hatte. Hierdurch erlangt dieses Teilwerk deutlich mehr Brillanz, was dem Gesamtklangbild sehr zugute kommt. Außerdem sind die Schwelljalousien nun sichtbar. Sie werden mittels eines Pedals bedient und können stufenlos geöffnet bzw. geschlossen werden, was eine fließende Dynamik ermöglicht.

 

Vorabinformation:

So Gott will werden wir im Laufe des Jahres eine oder mehrere (??) „Orgel-Fahrradtouren“ durch unsere GdG anbieten, bei der viel Wissenswertes und Interessantes zu unseren Orgeln zu erfahren sein wird! Über reges Interesse würde ich mich sehr freuen!

Entsprechende Infos hierzu werden frühzeitig bekanntgegeben...

Ihr Kirchenmusiker Frank Grobusch

 

Wir haben uns Sonntag, den 18.10.20 in Hoven vor der Kirche getroffen und sind mit unserem Busfahrer Raul losgefahren. Im Kleinwalsertal hatten wir ein Haus für uns allein. Wir feierten Messe im Haus und danach gab es Essen. Nach dem Essen hatten wir Freizeit bis 21 Uhr. In der Zeit haben wir Tischtennis oder Kicker gespielt. Am nächsten Tag sind wir ins Tal gewandert, weil unser Haus höher gelegen ist, und sind in ein kleines Museum gegangen. Von dort aus sind wir weitergewandert. Nach einer langen Wanderung kamen wir bei einer Bobbahn an. Diese hat viel Spaß gemacht. Wir sind dann zurück mit dem Linienbus gefahren, mussten aber wieder den Berg hoch zum Haus wandern. Den restlichen Tag hatten wir frei. Nach dem Abendessen haben wir zusammen Spiele gespielt. Am Dienstag war Bergabenteuer angesagt: wir sind zu einem Felsen gegangen, um dort gesichert hochzuklettern. Außerdem konnte man dort von einer Plattform runterspringen, sodass man kurz im freien Fall war und dann den Rest abgeseilt wurde. Anschließend wanderten wir zu einer kleinen Schlucht und sind über ein Seil rübergegangen. Auf der anderen Seite war eine coole Seilrutsche, von wo man in die Schlucht gucken konnte. Danach mussten wir eine lange Wanderung machen zu einer Brücke. Von der Brücke konnte man 30 Meter nach unten springen. Die ersten Meter war man im freien Fall, dann wurde abrupt gestoppt und langsam runtergelassen. Nervenkitzel pur! Wir wurden dann von Raul wieder abgeholt und hatten danach Freizeit. Zum Abendessen gab es leckere Käsespätzle. Als es dunkel war, haben wir eine Nachtwanderung gemacht, wo uns Julian erschreckt und Feuerwerk gezündet hat. Mittwochs sind wir mit einer Gondelbahn auf 1800m hochgefahren. Oben haben wir eine kleine Schneeballschlacht gemacht. Anschließend wanderten wir ein bisschen runter und Pfarrer Goldammer hielt dort eine Messe mit uns. Im Haus haben wir nachher das Evolutionsspiel und das Chaosspiel gespielt. Nach dem Abendessen haben wir noch ein Quiz gemacht. Am nächsten Tag sind wir ins Tal gefahren und haben dort in einer Kirche Messe gefeiert. Eigentlich wollten wir danach zum Schloss Neuschwanstein fahren, aber wegen Corona ging das nicht und so sind wir zur Breitachklamm gefahren. Freitag fuhren wir dann nach Hause und eine schöne Fahrt war zu Ende.
Es hat allen viel Spaß und Freude bereitet. Einen herzlichen Dank an das Vorbereitungs- und Betreuungsteam Julian und Ronja Müthrath, Pfarrer Goldammer, Rene Streitenbürger, Gabi Geuenich, sowie Jannik Müthrath.

Neuer Stern für die Echtzer Krippe

Nach dem Verlust des alten Sterns weist nun ein neuer Stern den Heiligen Drei Königen den Weg zur Krippe und lässt diese gleichzeitig in neuem Glanz erstrahlen.

Das neu formierte Krippenbauteam um Wilfried Trimborn und Christian Sander bemerkten beim Aufbau der Krippe den Verlust des alten Sterns. Doch was wäre eine Krippe ohne richtungsweisenden Stern?! So wurde kurzerhand und mit viel Engagement ein neuer Stern gebaut und angebracht. Von nun an wird dieser die Krippe schmücken.

Schauen doch auch Sie einmal in St. Michael Echtz vorbei und besuchen die Krippe. Dort finden Sie auch das Friedenslicht aus Jerusalem und die Segensstation der Sternsinger. 

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