Berichte

Ab sofort können Sie unseren Newsletter “Franziskus kurz & knapp” abonnieren.

Wöchentlich erhalten Sie von uns kurze Impulse und Links zu den Festen des Kirchenjahres sowie den Sonntagen. Außerdem halten wir Sie über alles auf dem Laufenden, was in unserer GdG passiert.

Wir möchten mit unseren wöchentlichen Gebetsanliegen möglichst viele Menschen erreichen und so auch füreinander beten. Gerne bewerben wir auch Ihre Ankündigungen in unserem Newsletter. Diese sollten möglichst kurz gehalten sein.

Redaktionsschluss ist wöchentlich am Freitag. Schicken Sie uns gerne Ihre Ankündigungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich freue mich, wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie die Gebetsanliegen in unserem Newsletter für Ihr persönliches Gebet nutzen.

Hier können Sie den Newsletter abonnieren: https://seu2.cleverreach.com/f/299809-301865/

 
Ihr René Streitenbürger

Spendenaktion Hochwaaser

 

Vielleicht ist Ihnen in der letzten Zeit der wesentlich angenehmere Klang unserer Glocken aufgefallen?

Bei der letzten Wartung Ende Juni wurden die drei Glocken nämlich neu intoniert (feinjustiert). Der Monteur Markus Mockel der Firma HEW, der neuerdings für unsere GdG zuständig ist hat dies auf Anregung unseres Organisten Frank Grobusch durchgeführt.

Leider klang das Geläute bisher immer sehr hart, unausgeglichen und je nach Standort des Hörers sogar ohrenbetäubend blechern. Besonders in unmittelbarer Nähe der Kirche war es kaum möglich, während des Läutens eine Unterhaltung zu führen.

Grund dafür sind im Wesentlichen die beiden Gussstahlglocken (Brigida, Ton f´ und Maria, Ton b´) aus dem Jahre 1956 in Verbindung mit den offenen Schallfenstern der ohnehin nicht allzu hoch gelegenen Glockenstube. In der Vergangenheit wurden Glocken grundsätzlich mit einem einheitlichen Läutewinkel geläutet, der als Standard galt, jedoch teils extrem harte Klöppelanschläge zur Folge hatte. Diese Läutewinkel wurden jetzt um wenige Grad reduziert, was einen deutlich wärmeren, weicheren Klang zur Folge hat. Auch sind die beiden Glocken etwas leiser geworden, was sich ebenfalls sehr angenehm auswirkt!

Historische Glocke hat nun eine deutliche Stimme!

Zum Geläute gehört außer den beiden Stahlglocken noch eine kleine campanologische Kostbarkeit: Die historische Petrusglocke des Jülicher Gießers Johannes Bourlet aus dem Jahre 1674 (!). Sie ist die mittlere der drei Glocken mit dem Ton g´ und wiegt 550 kg. Im Zusammenklang mit den Stahlglocken wurde die Petrusglocke mit ihrem charakteristischen Barockklangbild leider regelrecht übertönt. Nach den erfolgten Intonationsarbeiten ist sie nun völlig gleichberechtigt zwischen diesen herauszuhören!

Das größte Problem war jedoch die Tatsache, dass die kleine Stahlglocke und die historische Glocke bisher immer im selben Takt geläutet haben. Die ist darauf zurückzuführen, dass Stahlglocken im Vergleich zu Bronzeglocken immer deutlich größer ausfallen. Somit haben wir in Merken zwei Glocken gleicher Größe. Durch die Reduzierung des Läutewinkels ist die kleine Stahlglocke nun ein wenig schneller geworden. Die Bronzeglocke wird seither etwas höher gezogen, was sie etwas langsamer und klanglich präsenter macht.

Heute werden Gussstahlglocken – anders als noch vor 20 Jahren - übrigens mehr und mehr wertgeschätzt, da man ihre klanglichen Qualitäten erkannt hat, die durch Maßnahmen wie in Merken erzielt werden können.

Das Merkener Geläute hat durch die Maßnahmen sehr gewonnen und klingt heute wesentlich harmonischer als jemals vorher! Der neuen Steuerungstechnik sei Dank!

historische Bourlet Glocke Web

kleine Gussstahlglocke MariaWeb

UhrschlaghammerWeb

 

Linnartz neuLiebe Menschen in der GdG St. Franziskus!

Ich heiße Ralf Linnartz und bin 57 Jahre alt.

Ab August verstärke ich als priesterlicher Mitarbeiter das Seelsorge-Team der GdG.
Zudem bin ich vom Bischof für die Pastoral in den Umbrüchen der Arbeitswelt, insbesondere in Stadt und Kreis Düren, bestellt.

In Düren wurde ich geboren, bin aber im Dorf Froitzheim aufgewachsen. Dort habe ich meine ersten Schritte in die rheinische Lebensart und den christlichen Glauben gehen dürfen. Daher ist mir wichtig zu sagen: Meine Muttersprache „es dat Dürene Platt“!

Nach dem Abitur und der Grundwehrzeit habe ich in Bonn und Würzburg Theologie und Pädagogik studiert.

1990 zum Priester geweiht, war ich zunächst vier Jahre Kaplan in der Eifel. Dann engagierte ich mich sechs Jahre als Diözesan-Kaplan der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ), acht Jahre als Krankenhauspfarrer in den Dürener LVR- Kliniken. Zuletzt war ich zwölf Jahre Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmer- Bewegung (KAB) im Bistum Aachen.

Seit 1994 wohne ich nun schon in Inden.

Vor allem die seelsorgliche Begleitung, Stärkung und Inspiration der Menschen liegt mir am Herzen. Der (theologische und pädagogische) Ansatz von Joseph Cardijn, des Gründers der CAJ, hat mich sehr geprägt. Ein wichtiger Satz von ihm lautet:

„Jeder Mensch ist mehr wert als alles Gold der Erde, weil er Gottes Geschöpf ist.“

Das Engagement für Menschen am Rande unserer Gesellschaft und in ihren verschiedensten Nöten zieht sich wie ein roter Faden durch meine Vita.

Den Menschen ihre von Gott zukommende Würde zu erhalten oder zurückzugeben, ist ein verbindendes Ziel dieser verschiedenen Einsätze. Da sehe ich mich ganz in der Tradition von Kirche und im Auftrag unseres Herrn Jesus Christus unterwegs.

In der CAJ habe ich auch gelernt, mit dem Dreischritt von „sehen – urteilen - handeln“ an Aufgaben heranzugehen.

Ich bin gespannt, den neuen Wirkungsbereich kennen zu lernen und freue mich auf vielfältige Begegnungen mit Ihnen, den Menschen in unserer GdG!

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Fronleichnam in St. Peter Birkesdorf
Geplant war eigentlich, auf Vorschlag der Schützenbruderschaft St. Petrus, die Hl. Messe zu Fronleichnam draußen auf dem Schulhof der Grundschule zu feiern. Diese musste dann aber leider wegen der Witterung kurzfristig in die Kirche verlegt werden.
Pfarrer Glasmacher feierte mit acht Messdienern und u.a. einer großen Zahl von Schützen mit uns eine bewegende Festmesse. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Orgelspiel und festlichem Sologesang unseres Organisten Frank Grobusch.
In seiner Predigt ging Pfarrer Glasmacher auf die Entstehung und Bedeutung des Fronleichnamsfestes, der Feier des allerheiligsten Sakramentes des Leibes und Blutes Jesu Christi ein, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. So entstand es durch die Vision der heiligen Juliana von Lüttich, einer Augustinerchorfrau im Jahre 1209. Das Fest der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie wurde erstmals 1247 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. zum Fest der Gesamtkirche erhoben. 1279 ging erstmalig eine Prozession in Köln.
Außerdem sei das Allerheiligste das Zentrum der Messfeier und es geht im Wesentlichen um die tiefe Beziehung zu Jesus Christus, um eine Begegnung mit ihm. Dies kommt auch in dem Liedtext „Tantum ergo sacramentum“, der von Thomas von Aquin (1224-1274) geschrieben wurde, und der vor dem sakramentalen Segen gesungen wird, zum Ausdruck.
Pfarrer Glasmacher dankte allen Mitwirkenden, so der Küsterin, dem Organisten, den Schützen, den Messdienern sowie den Ordnungskräften, die immer wieder im Einsatz sind.

 

Mit der Eröffnungsmesse der diesjährigen Arnoldus-Oktav am 10. Juli feiern wir auch ein besonderes Jubiläum, denn auf den Tag genau vor 50 Jahren konsekrierte Weihbischof Dr. Gerd Dicke (*1928) den neuen Zelebrationsaltar in der Vierung der Pfarrkirche. Im Rahmen des Weiheritus legte er je eine Reliquie des hl. Arnold sowie des hl. Urbanus, unserem zweiten Pfarrpatron, in den Altar. Es sind die Reliquien, die vorher im Hochaltar eingelassen waren. Verschlossen hat ihn Bauunternehmer Josef Thelen. Der Kirchenchor sang aus diesem Anlass die Missa brevis von Josef Schneider.

Der Altar ist das Werk der Aachener Bildhauerin Erika Vonhoff (1924-2011). Sie fertigte zudem auch das Ambo, die Kerzengruppe und drei Priestersitze aus Anröchter Dolomit. Zudem entwarf sie ein passendes Vortragekreuz, das in Metall gegossen und mit Bergkristallen besetzt ist.

Der Umbau erfolgte unter dem reformfreudigen Pastor Josef Wolff (1917-1983), der die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils (1962-1965) hier sehr schnell einführte. Dies bedeutete, dass der Priester die Messe nicht mehr am Hochaltar mit dem Rücken zur Gemeinde feierte, sondern der Gemeinde zugewandt und das alles auf Deutsch und nicht mehr auf Latein. Um die neuen Anforderungen der neuen Liturgie schnellstmöglich zu erfüllen, ließ Wolff hinter der Kommunionbank direkt vor dem alten Hochaltar Mitte der 1960er Jahre einen provisorischen hölzernen Altar aufstellen. Jedoch sollte dieses Provisorium nicht lange währen und so wurden Spenden für den Umbau des Altarraumes gesammelt. In der ersten Jahreshälfte 1971 war es schließlich soweit, es begannen die Umbauarbeiten. Zunächst wurde die alte Kommunionbank abgerissen und entsorgt, die hölzernen Stufen vor dem Hochaltar entfernt und der Fußboden im gesamten Chorraum um eine Stufenhöhe angehoben. Weiterhin wurden die Kinderbänke im Bereich der Vierung entfernt und dort die neue Altarinsel mit drei Stufen Erhöhung erbaut. Man hätte den neuen Altar theoretisch mit deutlich weniger Aufwand auch im Chorraum aufstellen können, wie etwa in Echtz oder Derichsweiler, jedoch war es Pfarrer Wolff wichtig, dass sich die Gemeinde um den Altar versammelt. Dies hat man in Arnoldsweiler durch die Aufstellung in der Vierung erreicht, man sitzt von drei Seiten um den neuen Altar. Der zelebrierende Priester steht also mitten in der Gemeinde, ganz im Geiste des Konzils. Die ursprünglichen Planungen sahen sogar den Abriss des prächtigen Hochaltares und stattdessen die Einrichtung einer Sakramentskapelle vor, diese Planungen sind glücklicherweise nie umgesetzt worden.

Bei der Altarweihe waren neben dem Weihbischof natürlich auch Ortspfarrer Josef Wolff, der aus Arnoldsweiler stammende Pfarrer Helmut Macherey (*1940), der Hausgeistliche der Landfrauenschule Pater Hermann Springob MSF (1909-1985) und Altpfarrer Johannes Dautzenberg (1885-1971) anwesend.

K. Inden

Aweiler Altarweihe 1971 Aweiler Altar 2021
(Foto, Hubert Schiffer, von links: Sekretär des Weihbischofs, Helmut Macherey, Weihbischof Dicke, Hermann Springob, dahinter Josef Wolff)

 

Es freut uns sehr, dass die Bücherei St. Arnold wieder öffnen kann. Ab Mittwoch, 09.06.2021 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr beginnen wir wieder mit dem Ausleihbetrieb, am Sonntag, 13.06.2021 ist die Bücherei von 11:00 bis 12:00 Uhr wieder geöffnet. Erforderlich ist nach wie vor eine FFP2- oder eine medizinische Maske. Im Augenblick ist der Zutritt noch auf 2 Personen plus Kinder begrenzt, wir hoffen aber, dass diese Grenze bald fällt und wir wieder einen ganz normalen Betrieb haben. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser, die ausgeliehenen Medien möglichst bald auszutauschen. Es stehen auch neue Medien zur Verfügung.

In den Ferien ist, wie in den vergangenen Jahren auch, die Bücherei nur sonntags geöffnet. Am Arnoldussonntag, 18.07.2021, verschiebt sich die Ausleihe bis nach Beendigung der Festmesse. Ab dem 18.08.2021 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten zu erreichen.

Ihr Büchereiteam der

Bücherei St. Arnold

 

akew logo

 

Wir hoffen bald wieder unsere monatlichen Verkäufe in der Kirche durchführen zu können, voraussichtlich am 13. und 27. Juni.

Bitte achten Sie auf die Vermeldungen und Aushänge.

In der Zwischenzeit bieten wir weiterhin eine Lieferung nach Hause an.
Bestellungen unserer Gepa Produkte können Sie wie folgt vornehmen:

In der Kirche Bestellzettel am Kartenständer ausfüllen oder telefonisch unter 02423-108997
oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.

Wir werden die Bestellung nach telefonischer Rücksprache unter den vorgeschriebenen Sicherheitshinweisen kontaktlos nach Hause liefern.

 


Unsere Projektpartner in Brasilien und Malawi brauchen weiterhin dringend unsere Hilfe, denn auch hier sind die weltweiten Corona-Pandemiemaßnahmen vor allem für die ärmsten Menschen zur großen Belastung geworden. Viele sind nur durch einfache tägliche Arbeit in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und ihre Familien zu ernähren. Keine Arbeit - kein Geld - kein Essen, es droht eine Hungersnot. Die Gesundheitsvorsorge und im Krankheitsfall eine Behandlung ist für viele nicht möglich.

Die Schwestern in Madisi sind weiterhin vor Ort und unterstützen ihre MitarbeiterInnen und SchülerInnen mit ihren Angehörigen, wo es nötig ist.

Aus Madisi, Malawi schreibt Schwester Raynelda, die Leiterin der St. Francis School:Bildschirmfoto 2021 05 13 um 134551


Covid-19 hat unser Leben hier sehr beeinflusst. Da die Schulen geschlossen wurden, konnte ich nicht arbeiten. Vor ein paar Wochen haben sie die Schulen wieder geöffnet, so dass ich jetzt mit sehr viel Arbeit beschäftigt bin.

Einige Menschen in unserer Umgebung leiden immer noch an Covid-19. Wir haben Glück, dass es in unseren Einrichtungen keinen Fall von Covid-19 gibt. Es bestehen hier einige Einschränkungen und Regeln, Vorschriften, die an unserer Schule befolgt werden müssen. Auf dem Schulgelände besteht überall eine Maskenpflicht, und die Schülerinnen und Schüler müssen sich die Hände desinfizieren, bevor sie die Schule betreten. Die Schülerinnen und Schüler der St. Francis-School können in Madisi unter Corona- Schutzmaßnahmen wieder zur Schule gehen.

(Quelle: Kontinente Missio,
Eigenanteil Franziskanerinnen Salzkotten)
 

 


Aus Brasilien: Das Krankenhaus in Jaboticaba ist mit einem Standard wie hier in Deutschland in keiner Weise zu vergleichen und es fehlt an staatlicher Unterstützung. Der neue Generator ist im Krankenhaus installiert, und damit kann das Krankenhaus wieder in vollem Umfang arbeiten. Die Grenze der Belastbarkeit wird aber immer noch schnell erreicht. Die Corona Pandemie stellt die Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue vor große Herausforderungen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Arbeit mit einem Einkauf der Gepa-Produkte oder einer Spende auf unser Spendenkonto unterstützen. Gerne stellen wir eine Spendenquittung aus.

Spendenkonto: 

Katholische Kirchengemeinde St. Joachim u. St. Peter Düren

Sparkasse Düren DE04 3955 0110 0049 3002 88

Verwendungszweck: Spende

Herzlichen Dank für Ihre Spenden, die wir schon in den letzten Monaten erhalten haben. Wir hoffen, Sie bald wieder persönlich begrüßen zu können.

Ihre Susanne Reuvekamp

Maigesellschaft Birkesdorf stellt Maibaum an der Kirche auf

MAibaum

Damit das Maibrauchtum in diesem Jahr nicht ganz ausfällt, beschloss die „Maigesellschaft Birkesdorf 1985“ einen Maibaum an der Kirche aufzustellen. Gesagt – getan.

Mit einer Abordnung wurde coronakonform der mittelgroße Maibaum am 30.04. vor der Kirche angebracht und weitere kleine zur Dekoration um die Kirche verteilt. Dies ergab ein buntes Bild. Am Sonntag, den 2.05. kam dann eine Abordnung der Maigesellschaft mit ihrem 1. Vorsitzenden Fabian Schnitzler und ihrem Maikönig Fabio Müthrath in die Messe um 18.30 Uhr, die von Pfarrer James Viktor gehalten wurde. Im Anschluss an die Messe wurde der Maibaum dann noch von Pfarrer Glasmacher eingesegnet.

Ein herzliches Dankeschön an die Maigesellschaft für diese schöne Idee.

 


Eröffnung der Maiandachten an der Grotte im Merkener Park

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Liebe Menschen in der GdG St. Franziskus,
als neue Gemeindereferentin möchte ich mich gerne vorstellen:

Ich heiße Dorothee Wakefield und wohne im Aachener Süden. Zu meiner Familie gehören vor allem mein Partner, zwei erwachsene Söhne, deren Partnerinnen sowie zwei Enkelinnen und mein Vater.

Seit 2000 bin ich als Gemeindereferentin im Bistum Aachen tätig. In den vergangenen Jahren habe ich vor allem im Bereich der Sakramentenkatechese, insbesondere der Erstkommunionvorbereitung gearbeitet. Vielfältige Erfahrungen konnte ich in dieser Zeit sammeln.

Allen gemeinsam ist sicher die Erkenntnis, dass es sich immer wieder lohnt, den Dingen des Glaubens auf den Grund zu gehen und mit den Menschen vor Ort zu schauen, was unser Leben trägt und ausmacht, und wie wir gemeinsam Kirche gestalten können.

Seit dem 01. Mai bin ich offiziell in Ihrer GdG beauftragt. Der neue Schwerpunkt meiner Arbeit wird der Bereich diakonische Pastoral sein.
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ , dieses Zitat von Martin Buber habe ich als Überschrift gewählt, weil ich davon überzeugt bin, dass Beziehungen, die von gegenseitigem Respekt, Aufrichtigkeit und Achtsamkeit geprägt sind, tragende Säulen im Glauben sind. Und so freue ich mich auf die Begegnung mit Ihnen, gespannt darauf, Bewährtes kennenzulernen und mit Ihnen zusammen auch neue Wege zu gehen. Auf eine gute Zeit!

Herzliche Grüße Dorothee Wakefield