Berichte
Rückblick auf das Pfingst-(Pfarr-)Fest in Birkesdorf
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Nach 7jähriger Pause feierten wir in St. Peter Birkesdorf ein Pfingst-(Pfarr-)Fest – erstmalig auf dem neugestalteten Kirchenvorplatz rund um die Kirche.
Samstagabend ging es los mit einem kleinen „Warm-Up“, bei dem sich einige Besucher zum gemütlichen Beisammensein bei Getränken und Gegrilltem zusammenfanden. Unser Patron Petrus hatte es sehr gut mit uns gemeint und uns strahlendes Sommerwetter beschert. Besonders abends hatte die schöne Atmosphäre mit Lichterketten in den Bäumen etwas von einem italienischen Flair. Sonntag ging es nach der feierlichen heiligen Messe zum Pfingstfest mit einem Frühschoppen und Platzkonzerten des Blasorchesters sowie des Tambourcorps weiter. Es war ein schönes Bild, dass sich so viele Menschen zum Feiern einfanden und die Stimmung bei bestem Wetter war sehr gut. Besonders für Kinder gab es einiges zu entdecken: Schminken, Bemalen von Gläsern, Hüpfburg, Popcorn, Torwandschießen, Bagger, Laserschießen…, so dass die Kleinen gut beschäftigt waren. Auch konnte man an einer Familien-Kirchenrallye mit Fragen rund um unsere Kirche, der Pfarre St. Franziskus sowie der Bibel teilnehmen, die allen viel Freude bereitete. Die ersten drei Gewinner erhielten einen Eisgutschein. Wir gratulieren Familie Claßen aus Birkesdorf zum 1. Platz. Es gab auch einige kulinarische Genüsse: selbstgemachte Kuchen, Waffeln und Salate sowie Berliner der Firma Karduck. Ein kleines Programm führte durch den Nachmittag: So bot Frank Grobusch eine Orgelführung und eine Glockenstuhlführung an, die rege genutzt wurden und interessante Eindrücke vermittelte. Auch die Bücherei hatte geöffnet und bot eine kleine Führung sowie Vorlesen für Kinder an und verkaufte gebrauchte Bücher.
Alle waren sich einig, dass dieser schöne Kirchenvorplatz eine besondere Atmosphäre ausstrahlt und mehr genutzt werden sollte.
Das Fest lebt von den vielen beteiligten Gruppen und Vereinen. So danken wir herzlich den zahlreichen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen, besonders dem Vorbereitungsteam für dieses gelungene Fest. Der Erlös kommt zur Hälfte den Eine-Weltprojekten sowie Joachims Lädchen zugute, die andere Hälfte fließt in die Jugendarbeit der beteiligten Gruppen und Vereine.
Start des Befähigungskurses zur Hospizbegleitung in Düren.
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Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten – mit Zeit, Mitgefühl und einem offenen Ohr: In der Kapelle unserer Geschäftsstelle startete vergangenen Freitag unser Befähigungskurs zum/zur Hospizbegleiter/in.
Der ambulante Hospizdienst der Caritas Düren-Jülich bereitet zwölf interessierte Teilnehmende in einem kostenfreien Kurs auf diese besondere Aufgabe vor.
Sie werden sich mit bekannten und unbekannten Erfahrungsfeldern auseinandersetzen und auf Menschen treffen, die sich ebenfalls auf etwas Neues einlassen möchten – mit all ihren Erwartungen, Vorstellungen und Fragen.
Die Kursleitung des Grund- und Vertiefungskurses übernimmt Referentin Angela Kersten-Stroh. Patrick Pickart und Tine L. Quast vom ambulanten Hospizdienst werden als Unterstützung die insgesamt 120 Unterrichtsstunden über zwölf Monate hinweg begleiten.
Wer sich über unsere Hospizarbeit informieren möchte, kann sich gerne per E-Mail:
Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Zusätzliche Informationen über:
https://www.caritasverband-dueren.de/angebote-beratung/hospizdienst

Renovierte Anna-Kapelle in Merken
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Firmung 2026 und Firmvorbereitung 2027
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Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl 2026
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Chrisamtag in Aachen
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CHRISAMTAG in Aachen
Einige unserer Messdiener waren dabei
Am Dienstag der Karwoche hat Bischof Helmut Dieser im Aachener Dom die drei heiligen Öle - das Krankenöl, das Chrisamöl und das Katechumenenöl - in einem feierlichen Gottesdienst geweiht. Von Aachen aus wurden die Öle dann in das ganze Bistum verteilt, ein Zeichen für die Einheit des Bistums und die Verbundenheit untereinander.
Traditionell gibt es an diesem Chrisamtag immer auch ein besonderes Programm für die Messdiener des Bistums. So sind auch fünf Messdiener aus der Pfarrei St. Franziskus angereist. In einer beeindruckenden Prozession mit über 300 anderen Messdienern aus dem ganzen Bistum zogen sie in den Aachener Dom ein. Ein tolles Erlebnis! Nach der feierlichen Messe gab es für alle ein Mittagessen bei den Schervierschwestern, wo auch einige noch gut bekannte Schwestern getroffen wurden.
Nach der stärkenden Mittagspause ging es weiter mit einer Rallye durch den Aachener Dom. An sieben verschiedenen Stationen lernten wir unter anderem etwas über die Aachner Heiligtümer, den Marienschrein und bei Sr. Christa Maria vieles über den großen Kleiderschrank der Aachener Madonna.
Der Tag wurde abgeschlossen mit einer Begegnung mit Bischof Helmut in der bis auf den letzten Stehplatz gefüllten Kapelle der Schervierschwestern. Der Bischof dankte allen Messdienern für ihren Einsatz und machte Mut für den Dienst am Altar und den Gemeinden.
So fuhren wir nach einem Tag voller schöner Eindrücke zurück nach Düren. Es war gut zu sehen, wie viele andere noch den Dienst als Ministranten tun.

Der Leiter des Pastoralen Raumes Düren stellt sich vor
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Der Leiter des pastoralen Raumes Düren : Pfarrer Hans Tings
Sehr geehrte Damen und Herren in der Pfarrei St. Franziskus Düren Nord,
gerne stelle ich mich Ihnen im Pfarrbrief kurz vor. Manch einer wird mich noch kennen aus meiner Zeit als Kaplan von Birkesdorf, Arnoldsweiler und NordDüren in den Jahren von 1992 bis 1998.
Mein Name ist Hans Tings und ich komme gebürtig aus Eschweiler. Nach meinen Studien in Bonn und Freiburg wurde ich am 17.09.1988 im Aachener Dom vom Bischof Klaus Hemmerle zum Priester geweiht.
Meine erste Kaplanstelle führte mich in die Gemeinde Christkönig nach Kempen am Niederrhein. 1998 wechselte ich dann in das Dekanat Geilenkirchen. Hier war ich fünf Jahre Pfarrer in Immendorf und gleichzeitig tätig in sechs Gemeinden im Geilenkirchener Raum.
Am 30.11.2003 ernannte mich Bischof Heinrich Mussinghoff zum Pfarrer der Gemeinden St. Michael Lendersdorf und St. Nikolaus Düren Rölsdorf. 2010 wurde ich ernannt zum Leiter des Kirchengemeindeverbands Düren West. Es folgten die Berufungen zum Pfarrer von Gürzenich im Herbst 2011 und zum Pfarrer von Birgel zum 01.01.2016. Gleichsam war ich der Leiter der GdG St. Elisabeth.
Mein Streben war es, die unterschiedlichen Gemeinden zusammen zu führen und damit zum öffnen für den Prozess, der uns letztlich bis zur Gründung des pastoralen Raumes Düren geführt hat. Mir ist und war es immer wichtig, die Menschen vor Ort mitzunehmen, sie immer ausführlich zu unterrichten über alles, was sich entwickelt hat und was uns nun seit dem 01.01.2026 noch tiefer miteinander verbunden hat.
Mit dem 01.11.2025 bin ich von unserem Bischof Helmut Dieser zum leitenden Pfarrer des pastoralen Raumes Düren und zum Vorsitzenden des KGV’s Düren ab dem 01.01.2026 berufen worden.
Meine Aufgabe ist es, die Gemeinden miteinander zu verbinden und einander näher zu bringen. Das heißt auch, strukturell zu denken, auf all das hin, was die Zukunft mit sich bringen wird. Wir wissen um die pastorale Not und um die Richtung der Hauptamtlichkeit in unserer Kirche. Es geht darum, Kirche anders zu verstehen, die Menschen ernst- und mitzunehmen. Dafür gilt es, uns darüber klar zu werden, was Kirche heute bedeutet und heißt. Wir alles sind „Orte von Kirche“. Wir bestimmen und prägen Kirche und ihre Gestalt mit.
Ein Stück weit bedeutet dies, von der passiven Seite (wir sind meist nur Konsumenten) hin zur aktiven Seite (wir bestimmen und prägen Kirche vor Ort mit) zu wechseln.
Für mich heißt Leitung immer Leitung mit. Mir sind Delegation und Partizipation immer wichtig. Im letzten bedeutet das auch, miteinander Verantwortung tragen, einander trauen, ja Vertrauen aufzubauen. Im Alltag heißt das, geduldig zuzuhören und immer wieder zu erklären.
Vieles, was seit Anfang des Jahres umzusetzen gilt, braucht Zeit, die wir leider so nicht haben. Ich kenne Düren Nord ganz gut und komme gerne in „meine alten Gemeinden“ zurück. Von Pfarrer Naphausen habe ich vieles gelernt, was mir auf meinen weiteren priesterlichen Wegen immer geholfen hat. Ich bin gerne in Düren und finde es spannend, weil die Botschaft, die wir zu bezeugen haben eine spannende und frohe ist.
Ich wünsche mir und uns, dass wir der Kirche in Düren eine solche Gestalt geben, dass sie in Zukunft immer eine lebendige, anziehende und glaubwürdige Kirche sein mag, eine Kirche, in der wir uns alle wohlfühlen können und angenommen fühlen. Dazu kann jeder und jede seinen wichtigen Anteil dazugeben. Wir brauchen Gottes Segen und seinen Geist, wir brauchen vor allem in uns das Gespür, dass unser Gott immer mit uns geht und uns niemals verlässt. Trotz aller Schwierigkeiten bin ich zuversichtlich und freue mich auf unseren gemeinsamen Weg.
Ihr Pfarrer Hans Tings
Telefonseelsorge sucht neue Ehrenamtliche
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Sinn stiften. Zuhören. Chatten. Wachsen
immer mehr Menschen wenden sich in Krisensituationen an die Telefonseelsorge – auch in unserer Region. Die Gespräche nehmen spürbar zu, doch um weiterhin für alle erreichbar zu bleiben, werden dringend neue Ehrenamtliche gesucht.
Sie stehen mitten im Leben, bringen Erfahrungen mit und wissen, was es heißt, Verantwortung zu tragen. Vielleicht ist da dieser leise Wunsch, sich neben Beruf und Alltag noch einmal neu einzubringen – nicht höher, schneller, weiter, sondern menschlicher.
Die Telefonseelsorge Düren – Heinsberg – Jülich lädt Sie ein, genau diesen Weg zu gehen. Hier geht es nicht um perfekte Antworten, sondern darum, da zu sein, zuzuhören, mitzufühlen und gemeinsam mit anderen neue Perspektiven zu entdecken. Für Menschen in schwierigen Lebenssituationen – und oft auch für sich selbst.
Sie erwartet eine sinnvolle, ehrenamtliche Aufgabe mit echter Wirkung, eine fundierte Ausbildung, die Sie auch persönlich weiterbringt und ein unterstützendes Team, das den Austausch lebt. Gleichzeitig lässt sich dieses Engagement gut mit ihrem Alltag vereinbaren.
Wenn sie Lebenserfahrung mitbringen, offen sind für die Geschichten anderer Menschen und Interesse daran haben, sich weiterzuentwickeln, könnte dies genau das Ehrenamt sein, das sie suchen.
Nutzen sie ihre Erfahrungen – und wachsen dran
Mehr Informationen erhalten sie bei Myga Hünewinckell und Nicole Schüller unter
Mariaweiler Glocken erklingen in neuem Glanz
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60 Jahre im Dienst Gottes - Priesterjubiläum Pfr. Heinrich Plum
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