Berichte
Erste Vollversammlung Orte von Kirche mit großer Resonanz
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Anfang September fanden sich in der Dürener Marienkirche erstmalig die Vertreterinnen und Vertreter der bisher bestätigten Orte von Kirche zu einem Kennenlernen und Austauschen zusammen. Die insgesamt 125 Teilnehmenden vertraten dabei zwei Drittel der bisher bestätigten Orte von Kirche sowie 27 Gruppierungen, die aktuell beabsichtigen, mit ihrer Profilbeschreibung in den Vergewisserungsprozess zu starten.
Der Rat des Pastoralen Raumes hatte die Versammlung vorbereitet und dazu eingeladen. Barbara Vostell als Vorstandsmitglied des Rates begrüßte die Anwesenden und führte in den Abend ein. Ein erstes Zusammenkommen in kleinen Gruppen inhaltlich ähnlich ausgerichteter Orte von Kirche bot dann die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und einen ersten Austausch, der sich schnell rege entwickelte. Nach einer kurzen Pause, in der die aufgenommenen Gespräche kaum unterbrochen wurden, gab es im Plenum Informationen aus dem Rat des Pastoralen Raumes, dem Pastoralteam, den Verwaltungsgremien und dem Leitungsteam zu deren unterschiedlichen Aufgaben und Zuständigkeiten. Anschließend wurden – wieder in den Kleingruppen - Fragen und Anregungen der Orte von Kirche gesammelt. Diese sollen im Nachgang der Vollversammlung von den einzelnen Gremien bearbeitet werden. Hier wurden vor allem Fragen zur Einordnung der Orte von Kirche in die gewohnte Struktur der Pfarren gestellt. Es gab aber auch zahlreiche Anregungen, wie kirchliches Leben anders und die Vernetzung der Orte von Kirche gestaltet werden kann.
Insgesamt gab es nach der Versammlung zahlreiche positive Rückmeldungen der Teilnehmenden mit dem Wunsch, diese Form des Austauschs fortzusetzen. Es wurde deutlich, dass mit der Vollversammlung der Auftakt einer Vernetzung der vielen verschiedenen Orte von Kirche gelungen ist, aber weitere Schritte auch in kleinerem Rahmen folgen sollten.
Auch im Rat für den Pastoralen Raum wurde positiv auf die Vollversammlung zurückgeblickt. Es konnten viele Orte von Kirche in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und miteinander vernetzt werden. In den nächsten Monaten ist zu erwarten, dass noch viele Gruppierungen in unseren Gemeinden aber auch am ‚kirchlichen Rand‘ ihre Zugehörigkeit zum Pastoralen Raum Düren erkennen und in den Vergewisserungsprozess einsteigen werden.
Wolfgang Weiser, für den Vorstand des Rates für den Pastoralen Raum




Einladung zum Buchsonntag
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Die Bücherei St. Arnold bleibt Allerheiligen, 1. Nov.2026, geschlossen.
Am 4. Nov. ist das Fest des Heiligen Karl Borromäus. Er ist der Namensgeber für den Borromäusverein und Schutzpatron der katholischen öffentlichen Büchereien. Am Sonntag danach feiern die Büchereien traditionell den Buchsonntag, in den Gottesdiensten wird für die Büchereiarbeit gesammelt. Früher haben wir Buchausstellungen organisiert, damit Gelegenheit bestand, gut ausgesuchte Bücher für Kinder und Erwachsenen zu erwerben. In Zeiten des Internets lohnt sich leider der Aufwand nicht mehr, aber feiern wollen wir den Tag trotzdem.
Wir laden ein zur Wortgottesfeier zum Buchsonntag am Samstag, 07.11.2026 um 18:30 Uhr in die Arnolduskapelle, Düren-Arnoldsweiler
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Büchereiteam
Therese von Lisieux - (M)eine Begegnung der besonderen Art
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Kita-Leitung gesucht
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Arnoldus-Oktav – St. Petrus Schützen gemeinsam auf dem Pilgerweg
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Am Freitag, den 16. Juli hat sich eine beeindruckend große Fußgruppe unserer Bruderschaft auf den Weg von Birkesdorf nach Arnoldsweiler gemacht, um im Rahmen der Arnoldus-Oktav gemeinsam zu pilgern. Nach dem gemeinsamen Fußmarsch nahmen wir am feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Arnoldus teil – ein schöner Moment des Glaubens, der Gemeinschaft und der Besinnung.
Die Arnoldus-Oktav ist eine jahrhundertealte Tradition zu Ehren des heiligen Arnoldus, dessen Verehrung in Arnoldsweiler seit über 1.000 Jahren besteht. Arnoldsweiler zählt damit zu den ältesten Wallfahrtsorten des Bistums Aachen. Jahr für Jahr kommen Pilgerinnen und Pilger zusammen, um den Glauben zu leben, Gemeinschaft zu erfahren und die Erinnerung an den heiligen Arnold lebendig zu halten.
Als Schützenbruderschaft ist es uns ein besonderes Anliegen, diese Tradition mitzutragen und weiterzugeben. Solche gemeinsamen Wege verbinden Generationen, stärken den Zusammenhalt und zeigen, dass Brauchtum und Glaube auch heute noch einen festen Platz in unserer Gemeinschaft haben.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich auf den Weg gemacht haben. Besonders gefreut hat uns die starke Beteiligung unserer Jungschützen. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Interesse und Engagement sie unsere Traditionen mittragen und gemeinsam mit uns leben. Genau das macht Hoffnung für die Zukunft unserer Bruderschaft.
Glaube. Gemeinschaft. Tradition. – Gemeinsam unterwegs.
Unser Mitglied Wilfried Cremer hat zudem ein Gedicht über die Wallfahrt geschrieben:
Fußwallfahrt der Schützenbruderschaft St. Petrus zum Arnoldus 2026
Zur Arnoldoswoche, Jahr um Jahr, zieht gläubig eine treue Schar.
Die Schützenbruderschaft St. Petrus steht bereit, vereint in Glaube und Gemeinsamkeit.
Auf Birkesdorfs Friedhof an der Marienkapelle traf man sich zur Nachmittagsstunde
Und begann mit Gebet und Gesang die Wallfahrt auf geweihtem Grunde.
Mit Gottes Segen und frohem Mut, nahm die Pilgerschar den Weg mit Zuversicht, das tat gut.
Entlang der Jülicher Bahn zog die Prozession dahin - das Pilgerkreuz voran mit frohem Sinn.
Den jungen Pilgern wurde zunächst erzählt, wie Gott den heiligen Arnold einst erwählt.
Von seinem Leben, seiner Demut und Kraft, die bis heute Glauben und Hoffnung schafft.
Der Rosenkranz erklang aus aller Mund, das Gebet verband die Pilgerstund.
Alt und Jung zogen betend einher, vereint als Schützen - das war nicht schwer.
Am Kreuz vor der Autobahnbrücke blieb man stehen, um betend auf den Herrn zu sehen.
Auch ein Marienlied erklang so rein, es bat die Gottesmutter um ihren schützenden Schein.
Der Weg führte weiter nach Arnoldsweiler hinein, begleitet vom Rosenkranz Groß und Klein.
Man begrüßte den heiligen Arnold voll Ehr, den Heimatheiligen der verehrt wird hier sehr.
Am Gemeindekreuz an der Ellener Straß`, endet die Wallfahrt, ganz still und mit Maß.
Im stillen Gebet gedachte man jener Zeit, den Pilgern vergangener Jahre voll Dankbarkeit.
Seit über dreißig Jahren ist diese Tradition Bestand, getragen von Bruderschaft starker Hand.
Zum Schluss gab´s noch ein Getränk für die Schar, dann ging es zur Kirche zum Festaltar.
Danach klang der Tag im Schützenheim aus, bei Imbiss in froher Runde im gastlichen Haus.
Ein schönes Beisammensein herzlich und fein, so soll es auch künftig stets wieder sein.
So möge Arnoldus alle Wege begleiten, heute und morgen und für alle Zeiten.
Gott schenke den Pilgern Gesundheit und Segen und führe sie sicher auf all ihren Wegen;
Denn wo Glaube die Menschen vereint, ist jeder Schritt vom Himmel gemeint.
So bleibt die Wallfahrt ein kostbares Band, zur Ehre Gottes und Segen für unser Heimatland.
(Wilfried Cremer)
HILDEGARD VON BINGEN - Äbtissin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
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HILDEGARD VON BINGEN - Äbtissin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Hildegard wurde im Sommer 1098 als das zehnte Kind einer rheinfränkischen Familie geboren und kam mit acht Jahren in die Obhut der mit ihr verwandten, 16-jährigen „Reklusin“ (Zurückgezogene in einer Einsiedelei) Jutta von Sponheim. Mit ihr und einer weiteren jungen Frau wurde sie 1112 beim Benediktinerkloster Disibodenberg in eine Klause geschlossen, zu der weitere Frauen stießen, bis daraus eine eigene Gemeinschaft entstand, die Hildegard ab 1136 und trotz ihres kränklichen Naturells als Meisterin führte. Ab 1141 wurden Hildegards Visionen, die sie schon als Kind hatte, „unwiderstehlich stark“, und sie begann, diese sowie ihre medizinischen Erkenntnisse aufzeichnen zu lassen. Gleichzeitig mit der Entfaltung ihres theologischen, prophetischen, dichterischen und naturkundlichen Talents wurde sie zu einer vielgefragten Ratgeberin, an die sich immer höher gestellte Persönlichkeiten wandten. 1151 zog sie mit 18 Schwestern auf den Rupertsberg bei Bingen, wo sie ein eigenes Kloster gründete. Von dort aus unternahm sie mit päpstlicher Genehmigung regelrechte Predigtreisen, die ihr die Beinamen „Prophetissa teutonica – deutsche Prophetin“, „Rheinische Sibylle“ und „Posaune Gottes“ einbrachten. Hildegard redete dem verweltlichten Klerus ins Gewissen und mahnte auch Kaiser Friedrich Barbarossa wegen dessen Unterstützung eines Gegenpapstes. 1165 gründete sie wegen der Überfüllung des Rupertsberger Klosters eine neue Niederlassung in Eibingen bei Rüdesheim und öffnete dieses Haus auch für nichtadelige Frauen.
Neben ihrer Tätigkeit als Seelsorgerin verfasste Hildegard zahlreiche Werke, die von der enormen Weite ihres Interessenhorizonts zeugen. Sie legte Bibelstellen aus, bezog Stellung in politischen Auseinandersetzungen und komponierte Musikstücke. Heute gilt Hildegard als bedeutendste Schriftstellerin des gesamten christlichen Mittelalters. Obwohl ihr eigentliches medizinisches Werk nicht mehr erhalten ist, verbinden heute viele Menschen Hildegard vor allem mit ihrer Naturheilkunde. Es ist besonders ihr ganzheitlicher Ansatz, der in der Gegenwart Anklang findet. Die heute vorliegenden Abschriften, welche etwa 100 Jahre nach Hildegard entstanden, verdeutlichen ihr Bemühen, den Menschen als Teil der Schöpfung zu behandeln: So schrieb sie über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, aber etwa auch über die weibliche Sexualität. Besonders richtungsweisend war Hildegards Verknüpfung griechisch-römischer und regionalerKräuterkunde. Als Getreide empfiehlt sie besonders den Dinkel.
Papst Benedikt XVI. hielt im September 2010 in seinen Generalaudienzen zwei Katechesen über sie. Ein Auszug daraus: „Zum Beispiel fasst sie in einem ihrer bekanntesten Werke mit dem Titel Scivias („Wisse die Wege“) in 35 Visionen die Ereignisse der Heilsgeschichte, der Schöpfung der Welt bis zum Ende der Zeiten zusammen. Alles Irdische ist für Hildegard Zeichen für eine übernatürliche Wirklichkeit. Die ganze Schöpfung weist auf den dreifaltigen Gott hin, sie ist eine Symphonie des Heiligen Geistes, sagt sie, der selbst Freude und Jubel ist. Mitte der Erlösung ist gleichsam die Vermählung zwischen Gott und Mensch, die sich in der Inkarnation vollzogen und im Kreuz zu ihrer Tiefe hin vollendet hat. Die Kirche, so Hildegard, erhält als Brautgabe den Leib und das Blut Christi, die sie in jeder Messe Gott zum Dank darbringt und damit diesen Ehebund – den Bund zwischen Gott und Mensch – erneuert. Die Gläubigen sind dabei nicht nur passive Zuschauer, sondern sie sind eingeladen, sich zu öffnen und bereit zu sein, selbst in diesen Bund lebendig einzutreten.“
Verehrung: Sie starb am 17.09.1079 im Alter von 81 Jahren (Gedenktag).
Hildegards Leichnam kam nach der Zerstörung des Rupertsbergs im Dreißigjährigen Krieg nach Eibingen, wo seit 1904 wieder Benediktinerinnen leben. Ihre Heiligsprechung wurde gleich nach ihrem Tod betrieben, scheiterte aber am Kompetenzgerangel zwischen Rom und Mainz und kam formal nie zum Abschluss. Im Mai 2012 ordnete Papst Benedikt XVI. die Aufnahme der großen Mystikerin in den Heiligenkalender der Kirche an und erhob sie im Oktober 2012 zur Kirchenlehrerin. https://www.gdg-st-franziskus.de/e6349255-9ea3-4465-9bab-0713406105d9" alt="" width="205" height="273" />Dargestellt wird sie als Äbtissin mit Buch und Schreibfeder, diktierend oder Almosen verteilend. Sie ist Patronin der Sprachforscher, Naturwissenschaftler und Esperantisten
Zitate der Heiligen:
- Die Augen sind die Fenster der Seele
- Der gläubige Mensch richtet sein Trachten
immer auf Gott, dem er in Ehrfurcht begegnet. - Denn wie der Mensch mit den leiblichen Augen
allenthalben die Geschöpfe sieht, so schaut er im Glauben überall den Herrn. - In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorenen Paradies hinterlassen.
- Der Mensch muss sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten.
- Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen,
bevor er sie ausführt. - Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt:
die Seele, den Leib und die Sinne. - Wir müssen auf die Stimme unserer Seele hören, wenn wir gesunden wollen.
- Erkennt der Mensch die Freude, die ihm von einem anderen entgegenkommt, so empfindet er in seinem Herzen ein tiefes Entzücken.
Quellen und weitere Informationen:
www.bistum-augsburg.de; www.katholisch.de; www.abtei-st-hildegard.de
Abschluss des Hospizkurses der Caritas 2026
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Neue Ehrenamtliche begleiten künftig schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen
Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung haben sieben Teilnehmende des Hospizkurses 2026 des Ambulanten Caritas-Hospizdienstes Düren ihre Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen. Mit der Übergabe der Zertifikate verstärken die neuen ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter künftig das Team des Hospizdienstes und begleiten schwerstkranke Menschen sowie ihre Zugehörigen in einer besonders sensiblen Lebensphase.
„Ich bin dankbar für die Teilnahme und die ganz besondere Erfahrung. Jeder sollte diesen Kurs machen – dann wäre die Welt ein Stück besser“, beschreibt eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen.
Hospizkoordinator Patrick Pickart blickt zufrieden auf den Kurs zurück: „Die Gruppe war wieder etwas Besonderes. Das große Interesse sowie der wertschätzende und reflektierte Umgang miteinander haben zu einer sehr positiven und offenen Lernatmosphäre beigetragen.“
Auch Hospizkoordinatorin Tine L. Quast freut sich über den Zuwachs im Ehrenamt: „Wir freuen uns sehr über Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich in der Hospizarbeit zu engagieren. Ehrenamtliche Sterbebegleitung schenkt Zeit, hört zu und begleitet Menschen am Lebensende sowie ihre Familien.“
Ein weiterer Hospizkurs hat bereits begonnen. Der nächste Qualifizierungskurs ist für 2027 geplant.
Interessierte, die sich für ein ehrenamtliches Engagement in der Hospizarbeit interessieren, können sich beim Ambulanten Caritas-Hospizdienst Düren informieren: Telefon: 02421 48184,
E-Mail:
Weitere Informationen: www.caritasverband-dueren.de/hospizdienst

Rückblick auf Fronleichnam 2026 in St. Joachim
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Jesus, das Brot des Lebens – Fronleichnamsfeier in St. Joachim
In diesem Jahr fand die Fronleichnamsfeier in der Kirche St. Joachim und im angrenzenden Joachims Begegnungszentrum (Pfarrheim) statt. In der feierlichen Messe, die musikalisch vom Blasorchester gestaltet und von Pfr. Glasmacher und Diakon Krampe zelebriert wurde, ging es inhaltlich um Jesus als das Brot des Lebens. Unterstützt wurde die Messe auch von einige Messdienern und Schützenbruderschaften aus Ortsteilen der Pfarre St. Franziskus. In seiner Predigt zitierte Glasmacher Papst Leo, der „Christus als die Antwort Gottes auf den Hunger der Menschen“ bezeichnete. In der Eucharistie könne man Kraft erlangen. Ein Handzettel mit Zitaten lud zum Meditieren ein. „Denn die Eucharistie ist die wirkliche, tatsächliche und substantielle Gegenwart des Erlösers, der das Brot in sich selbst verwandelt, um uns in ihn zu verwandeln“ (Papst Leo). Nach dem feierlichen sakramentalen Segen ging es rüber zum Pfarrheim, wo ein leckerer Imbiss mit selbstgemachten Salaten und Würstchen sowie Getränken auf uns wartete. Gemeindereferentin Wakefield sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer, hauptsächlich Ehrenamtliche des Begegnungszentrums, waren gekommen, um uns zu bewirten. Eine kleine Ausstellung zeigte uns die beeindruckenden Angebote des Joachims Begegnungszentrums. Beim gemütlichen Beisammensein entstanden gute Gespräche und die Kinder konnten ihre Zeit in einer Spieleecke verbringen. So danken wir allen Beteiligten für dieses schöne Fest.
Roswitha Reimer
Team der Begegnungsstätte St. Joachim beim ersten Ehrentag in Aachen
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