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Rückblick: Das Jesukind war auf Reisen
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Die Glocken von St. Joachim mit neuem Klang
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Neue Messdiener in Merken
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Die Sternsinger sagen DANKE!!! - Ergebnis der Aktion 2026
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Sternsinger in Arnoldsweiler

Sternsinger in Birkesdorf
Sternsinger in Derichsweiler

Sternsinger in Echtz
Sternsinger in Geich
Sternsinger in Hoven

Sternsinger in Mariaweiler

Sternsinger in Merken

Für alle, die die Sternsinger nicht persönlich antreffen konnten, liegen weiterhin Segensaufkleber in den Kirchen aus. Auch Spenden sind nach wie vor über das Pfarrbüro möglich.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Ihr habt die Sternsinger-Aktion erneut zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!
Unsere NEUE GOTTESDIENSTORDNUNG ab 1. März 2026
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NEUE GOTTESDIENSTORDNUNG AB 1. MÄRZ 2026
Seit dem 1. Januar 2026 besteht der Pastorale Raum Düren aus den drei Pfarren St. Lukas (Düren-Mitte), St. Elisabeth (Düren-West) und St. Franziskus (Düren-Nord).
Zu diesem Pastoralen Raum gehören insgesamt 19 Kirchen, hinzu kommen zahlreiche Kapellen (z. B. in Geich oder Konzendorf), Klöster wie der Karmel sowie Schulen und Alten- und Pflegeeinrichtungen, die ebenfalls mit Gottesdiensten zu versorgen sind. Gleichzeitig stehen dafür leider nur begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen zur Verfügung – und diese werden in Zukunft weiter abnehmen.
Vor diesem Hintergrund bestand die Herausforderung darin, eine tragfähige Gottesdienstordnung zu entwickeln, die den vielen unterschiedlichen Gegebenheiten Rechnung trägt.
Aus zahlreichen Gesprächen ist nun ein Plan entstanden, der vorsieht, dass
- vier geographisch gut verteilte Kirchen an jedem Sonntag bzw. am Vorabendeine Messe anbieten (in unserer Pfarre Peter Birkesdorf).
- Alle weiteren Kirchen feiern – mit wenigen Ausnahmen – im zweiwöchigen Rhythmus Gottesdienst (weitere Informationen hierzu finden Sie im Pfarrbrief März und ab Februar im Internet).
- Die Messzeiten werden einheitlich angepasst auf
samstags um 17:00 bzw. 18:30 Uhrsowie
sonntags um 9:30 bzw. 11:00 Uhr.
So wird sichergestellt, dass Priester, Organisten und Küsterinnen rechtzeitig von einer Kirche zur nächsten gelangen können, die Gottesdienste pünktlich beginnen und der Plan auch bei einer geringeren Anzahl an Priestern dauerhaft aufrechterhalten werden kann.
Für Pfarre St. Franziskus bedeutet diese Änderung,
- dass in allen Ortskirchen nun 2 Hl. Messen pro Monat stattfinden können,
- die sonntägliche Messe in Kirche St. Peter in Birkesdorf ab dem 01.03.2026 um 9:30 Uhr
stattfinden wird.
Sollten Sie Fragen oder Rückmeldungen haben, wenden Sie sich gerne an die Pfarrbüros.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis.
Der folgende Text erläutert die Entstehung dieser Änderung im Kontext
es Pastoralen Raumes Düren
Neue Gottesdienstordnung für den pastoralen Raum Düren
ab 1. März 2026
Seit dem 1.1.2025 hat unser Bischof Helmut Dieser als Ergebnis des "Heute-bei Dir"-Prozesses das gesamte Bistum Aachen neu strukturiert und in 44 sogenannte "Pastorale Räume" eingeteilt. Auch wir hier im gesamten Stadtgebiet von Düren sind nun ein pastoraler Raum, eine große Gemeinschaft von katholischen Gläubigen, in dem sich das kirchliche Leben entfalten kann. Seit dem 1.1.2026 besteht dieser pastorale Raum Düren, aus den drei Pfarren St. Lukas in Düren-Mitte, St. Elisabeth in Düren-West und St. Franziskus in Düren-Nord.
Gemeinsamer Raum – gemeinsame Verantwortung
In unserem pastoralen Raum gibt es im Ganzen 19 Kirchen, ohne die vielen Kapellen wie z.B. in Geich oder Konzendorf, Klöster wie der Karmel sowie Schulen und Alten- und Pflegeeinrichtungen, die es alle mit Gottesdiensten zu versorgen gilt. Dabei haben wir leider nur begrenzte Ressourcen an Priestern, Personal und Mitteln zur Verfügung, und diese werden immer geringer. Mit 10 Priestern sind wir in Düren eigentlich recht gut aufgestellt, so sollte man meinen. Allerdings sind diese Priester unterschiedlich beauftragt und nicht jeden Sonntag bei uns im Einsatz: Drei Priester sind im Ruhestand und vier Priester haben zusätzliche diözesane, regionale oder kategoriale Aufgaben. Auch ist zu berücksichtigen, dass Priester natürlich Anspruch auf Urlaub, Fortbildung und Exerzitien haben. Zusätzlich müssen wir leider auch mit längerfristigen krankheitsbedingten Ausfällen rechnen, wie wir dies in den vergangenen Monaten schon schmerzlich haben erfahren müssen.
Wir standen also vor der Herausforderung, eine Gottesdienstordnung zu erstellen, die all diesen Umständen Rechnung trägt. So haben wir seit gut einem Jahr daran gearbeitet und versucht viele Menschen und Gremien mit einzubeziehen: Priester, Diakon, pastorale Mitarbeitende, die drei GdG-Räte der damaligen GdGs, den neuen Rat des pastoralen Raumes, Organisten, Küsterinnen und Küster, Wortgottesfeierleitungen, Leitungsteams.
Unser Leitgedanke dabei war, eine Ordnung zu entwickeln, die zum einen eine bessere gegenseitige Vertretung der Gottesdienstvorsteher /-innen ermöglicht und zum anderen ein verlässliches Angebot schafft, das nicht fortwährend durch plötzliche Ausfälle von Gottesdiensten geprägt ist. Dabei sind wir uns bewusst, dass noch viele - gerne verschiedenartige - gottesdienstliche Angebote zu entwickeln sind, die es Gemeinden auch ohne einen priesterlichen Vorsteher eine gute Versammlung zur Feier des Glauben ermöglichen.
In vier Kirchen dauerhaft eine garantierte wöchentliche Eucharistiefeier
Aus diesen vielen Gesprächen ist nun der vorliegende Plan entstanden, der vorsieht, dass 4 Kirchen, geographisch entsprechend gut verteilt, jeden Sonntag bzw. am Vorabend eine Messe anbieten, alle anderen Kirchen - mit wenigen Ausnahmen - in einem zweiwöchigen Rhythmus.
Die Messzeiten wurden alle angepasst auf 17 bzw. 18:30 Uhr am Samstagabend und 9:30 bzw. 11 Uhr am Sonntagvormittag, damit Priester, Organisten und Küsterinnen von einer Kirche zur anderen gelangen können, auch dort die Messe pünktlich beginnen kann und ggfs. auch wenige Priester den gesamten Plan aufrecht halten können.
An den Sonntagen bzw. Samstagabenden, an denen in der jeweiligen Kirche keine Messe gefeiert wird, kann es eine Wortgottesfeier geben, soweit sich dort Leiterinnen und Leiter für diese Feiern finden. Dankenswerterweise gibt es in unseren Gemeinden zahlreiche Personen, die sich gerne dieser Aufgabe annehmen und dies auch zum Teil schon seit Jahren gewissenhaft tun. Neuerdings sind alle im gesamten pastoralen Raum miteinander in Kontakt, um sich gegenseitig zu unterstützen und die Feiern gut vorzubereiten.
Für die Hochfeste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc. wird es jeweils eigene Pläne für die Gottesdienste geben.
Raum für Gottesdienste zu besonderen Anlässen
Im nun erarbeiteten Plan wurde auch Raum für Gottesdienste zu besonderen Feiertagen und Anlässen vorgesehen wie z.B. der Karwoche, Erstkommunion, Firmung, Patronatsfeiern, Oktaven, Wallfahrten, Schützen- oder Maifeste, die eine größere Zahl darstellen, als man vielleicht vermutet. Hier gilt es zukünftig in gemeinsamer Absprache aller Orte von Kirche, die entsprechenden Wünsche und Bedürfnisse aufeinander abzustimmen.
Die Gottesdienste an den Wochentagen sowie in den Kapellen, Klöstern und Einrichtungen bleiben zunächst unverändert, mit Ausnahme der Samstagmorgenmesse an St. Anna, die leider wegen der Vielzahl von Gottesdiensten an Samstagen - Hochzeiten, Taufen, Vorabendmessen - nicht mehr stattfinden kann.
Notfallplan schon mitgedacht
Sollte es darüber hinaus vorhersehbar krankheits- oder urlaubsbedingte personelle Engpässe geben, wie das z.B. in den Sommermonaten geschehen könnte, sieht der Plan eine befristete Reduzierung der Messen auf einen monatlichen Rhythmus vor.
Dieser Plan ist sicherlich eine Umstellung für uns alle. Wir bitten um Ihr Verständnis, Ihr Mittragen und Ihr Gebet. Wir hoffen, dass dieser Plan auch weiterhin allen eine Gelegenheit gibt, an Messen, Wortgottesfeiern und Gebetsfeiern in unseren Kirchen teilzunehmen.
Sollten Sie Fragen oder Rückmeldungen zur neuen Gottesdienstordnung haben, können Sie diese gerne über die Pfarrbüros oder aber auch direkt an uns richten. Wir hoffen, dass Sie gemeinsam mit uns diese notwendigen Schritte gehen können und danken für Ihr Verständnis.
Ihre Pfarrer
Hans Tings, Ernst-Joachim Stinkes und Norbert Glasmacher
und Ihr Rat für den pastoralen Raum Düren
Angebote für Senioren Januar - Juni 2026
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Nikolausfeier 2025 der Messdiener
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Nikolausfeier 2025 der Messdiener
Am letzten Samstag des Novembers, dem Vorabend des 1. Advents, trafen sich gut 30 Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde St. Franziskus Düren-Nord zu ihrer jährlichen Nikolausfeier.
Den Anfang bildete eine festliche Adventsmesse mit Pastor Linnartz in der Kirche St. Arnold. Die gastgebenden Arnoldsweiler Messdiener verliehen dem Gottesdienst mit Weihrauch, Leuchtern und Vortragekreuz einen besonders festlichen Glanz, sodass alle gut auf die Feier eingestimmt die Kirche verließen.
Denn im Anschluss ging es zu einem gemütlichen Beisammensein in die liebevoll vorbereitete und stimmungsvoll beleuchtete Ruine. Pastor Linnartz richtete herzliche Dankesworte an alle Messdiener für ihren zuverlässigen und engagierten Dienst über das gesamte Jahr hinweg. Besonders gedankt wurde Ronja und Julian Müthrath, die viele Jahre als Messdiener aktiv waren und als Messdienerleiter zahlreiche Aktionen und Fahrten organisiert haben, an die viele bis heute gerne zurückdenken. Als Erinnerung an diese prägende Zeit wurde ihnen eine Collage überreicht, die viele Momente festhielt. Als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes durften auch die kleinen Geschenke an alle Messdienerinnen und Messdiener nicht fehlen.
Bei Pizza, Getränken und der Wärme eines schönen Feuers klang der Abend in fröhlicher Gemeinschaft aus. Das trockene und für November milde Wetter tat sein übriges zur geselligen Stimmung hinzu.





"Dankeschöntreffen" für die Caritas-Ehrenamtlichen der Pfarren von St. Franziskus
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Dankeschöntreffen
für die Caritas-Ehrenamtlichen der Pfarren von St. Franziskus
Eingeladen von Gemeindereferentin Dorothee Wakefield und Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, Charlotte Lipinski-König sowie Pfarrer Ralf Linnartz, kamen am 27.11.25 ca. 25 Ehrenamtliche in den schönen Saal des Caritas-Altenheimes St. Teresa in der Overhuesallee. Pfr. Linnartz hielt einen Einstiegsimpuls mit einer Geschichte, in der es darum ging, für die Kleinigkeiten im Leben dankbar zu sein. Jede Ehrenamtliche erhielt diese Geschichte mit der Anregung, ein „Dankbarkeitstagebuch“ zu führen und sich am Ende eines Tages zu fragen: Wofür bin ich heute dankbar?
In der anschließenden Vorstellungsrunde kamen viele Tätigkeitsfelder zutage:
gemütliche Kaffeerunde, Kleiderladen, Lebensmittelausgabe und darin auch das Erzählcafé, Besuche von Geburtstagen, Neuzugezogenen und Kranken, Spielerunde, Weckmannaktion, Heiligabendfrühstück, diesjährige Sternsingeraktion für die Caritas in Bangladesch…..
Nach einer Stärkung mit leckerem Kuchen und Brötchen konnten wir unsere schönsten Erinnerungen mitteilen: Was war im letzten Jahr das Highlight? Frau Lipinski-König zeigte uns noch einen Rückblick in Bildern, z.B. auch vom diesjährigen Begegnungsfest in St. Joachim zum Caritassonntag unter dem Thema: „Da kann ja jeder kommen - Caritas öffnet Türen.“
Als Überraschung tanzte noch ein ukrainisches Kindertanzpaar für uns, bevor der schöne Nachmittag zu Ende war. Herzlichen Dank an die Ausrichter.
Wer im Caritasbereich ehrenamtlich mitarbeiten möchte, kann sich melden im Pfarrbüro, Tel. 920190 oder bei Frau Wakefield, Tel. 0151-57459810 oder in der jeweiligen Gemeinde.
Roswitha Reimer


Patronatsfest 2025
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Pilgerfahrt nach Rom 2025
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