Gruppen und Initiativen

Aufgaben des Kirchenvorstands

  • vertritt die Gemeinde nach außen und fördert die Zusammenarbeit im Kirchenkreis;
  • stellt Mittel und Räume zur Verfügung und verwaltet das Vermögen (§ 52 (1), und § 57 (1) KGO);
  • wirkt bei Errichtung und Besetzung von Pfarrstellen mit (§ 52 (2) KGO);
  • entscheidet über Anstellungen und Kündigungen von Mitarbeiter/innen, sorgt für deren Fortbildung und nimmt Dienstaufsicht wahr (§ 54 KGO);
  • ist Ansprechpartner in Sachen Lebenswandel und Amtsführung der Pastor(inn)en (§ 55 KGO);
  • regelt die Dienstbesprechungen des Amtes der Verkündigung (Zeiten, Grundsätze, Teilnahme, Aufgabenverteilung) (§ 18 (1) und § 53 KGO);
  • beruft Ehrenamtliche, hält zu ihnen Kontakt und gibt nötige Informationen weiter (§ 52 (2) und § 24a (4));
  • beschließt die Konfirmandenordnung und entscheidet darüber, wer zusätzlich unterrichtet;
  • entscheidet über die Gemeindezugehörigkeit und fördert das Gemeindeleben (§ 3(4) und § 52 (3) und (7) KGO);
  • berichtet einmal jährlich in einer Gemeindeversammlung über seine Arbeit (§52 (6) KGO).

Aktivitäten:

Der Kirchenvorstand wird alle sechs Jahre von den Mitgliedern der Gemeinde gewählt. Er leitet die Gemeinde gemeinsam mit dem Pfarramt. In regelmäßigen Sitzungen entscheiden die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher über die Schwerpunkte des Gemeindelebens.
 Die Mitglieder des Kirchenvorstandes schaffen als Gremium durch ihre Beratungen und Abstimmungen die Grundlage für die verbindlichen Rechtsgeschäfte der Kirchengemeinde.
Der Kirchenvorstand verwaltet das Vermögen in der Gemeinde; er ist der gesetzliche Vertreter der Kirchengemeinde und des ortskirchlichen Vermögens. Die Verwaltung dieses Vermögens erfolgt nach den kirchlichen und staatlichen Bestimmungen. Diese Aufgabe umfaßt die Sorge für die Erhaltung, Pflege und vorschiftsmäßige Verwendung des Vermögens.